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Kooperation und Konkurrenz in Wissenschaft und Forschungspolitik (ca. 1970–2000) / Kärin Nickelsen

Mitwirkende(r): Nickelsen, Kärin [editor]Materialtyp: TextTextSprache: DeutschBaden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2025Beschreibung: 1 online resource (290 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783748963523 (Online); 9783756033898 (Print)Schlagwörter: Geschichte | Wissenschaftsgeschichte | Geschichte ab 1990/ZeitgeschichteOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Ist scharfe Konkurrenz der Motor wissenschaftlichen Fortschritts und technologischer Innovation? Der Band zeigt auf, dass wissenschaftliche Akteure immer auch in kooperative Strukturen eingebunden sind. An Fallbeispielen aus dem geteilten Europa und den USA seit den 1970er Jahren zeigen die Beitr�ge, wie und warum Akteure trotz Konkurrenz kooperierten, wie sie innerhalb von Kooperationen konkurrierten und wie Interessen und Vorannahmen aus Politik und �konomie dieses spannungsreiche Wechselspiel beeinflussten. Kooperationsbeziehungen wie Konkurrenzverh�ltnisse sind historisch wandelbar und feldspezifisch, sie sind h�ufig instabil, aber immer aufeinander bezogen, und sie pr�gen das wissenschaftliche Handeln und seine Ergebnisse. Mit Beitr�gen von Christina Brandt | K�rin Nickelsen | Martin Schulze Wessel | Elke Seefried | Margit Sz�ll�si-Janze | Helmuth Trischler | Andreas Wirsching

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Ist scharfe Konkurrenz der Motor wissenschaftlichen Fortschritts und technologischer Innovation? Der Band zeigt auf, dass wissenschaftliche Akteure immer auch in kooperative Strukturen eingebunden sind. An Fallbeispielen aus dem geteilten Europa und den USA seit den 1970er Jahren zeigen die Beitr�ge, wie und warum Akteure trotz Konkurrenz kooperierten, wie sie innerhalb von Kooperationen konkurrierten und wie Interessen und Vorannahmen aus Politik und �konomie dieses spannungsreiche Wechselspiel beeinflussten. Kooperationsbeziehungen wie Konkurrenzverh�ltnisse sind historisch wandelbar und feldspezifisch, sie sind h�ufig instabil, aber immer aufeinander bezogen, und sie pr�gen das wissenschaftliche Handeln und seine Ergebnisse. Mit Beitr�gen von Christina Brandt | K�rin Nickelsen | Martin Schulze Wessel | Elke Seefried | Margit Sz�ll�si-Janze | Helmuth Trischler | Andreas Wirsching

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