Non-Conflict in Kazakhstan : Securitization and Hegemonic Formation in Nation-Building Discourse / Filipp Semyonov
Materialtyp:
TextSprache: EnglischReihen: Politiken der Sicherheit | Politics of Security ; 15Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2026Beschreibung: 1 online resource (374 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783748970293 (Online); 9783756040179 (Print)Schlagwörter: Politik | Internationale Beziehungen | Geschichte | Friedens- und Konfliktforschung | Geschichte ab 1990/ZeitgeschichteOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: In der Konfliktforschung ist bisher wenig �ber F�lle bekannt, in denen erwartete Konflikte ausbleiben. Die Studie analysiert, warum ein vielfach erwarteter inter-ethnischer Konflikt im post-sowjetischen Kasachstan nicht eintrat, und zeigt, wie das Ausbleiben von Konflikten diskursiv konditioniert wird. Mit dem Konzept des „Non-Conflict“ bietet sie einen diskursanalytischen Ansatz, der politische Diskurse im Nationenbildungsprozess nachzeichnet. Es wird gezeigt, dass der hegemoniale Diskurs der inter-ethnischen Harmonie politische Grenzen setzte, die einen Konflikt diskursiv nicht artikulierbar machten. Auf diese Weise verschiebt sich der Fokus von Ursachen hin zu diskursiven Bedingungen der Konfliktvermeidung.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00534 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77267 |
Regale von MWN Osteuropa durchstöbern Regalbrowser ausblenden (Regal ausblenden)
E-Book / Zugriff nur im Lesesaal
In der Konfliktforschung ist bisher wenig �ber F�lle bekannt, in denen erwartete Konflikte ausbleiben. Die Studie analysiert, warum ein vielfach erwarteter inter-ethnischer Konflikt im post-sowjetischen Kasachstan nicht eintrat, und zeigt, wie das Ausbleiben von Konflikten diskursiv konditioniert wird. Mit dem Konzept des „Non-Conflict“ bietet sie einen diskursanalytischen Ansatz, der politische Diskurse im Nationenbildungsprozess nachzeichnet. Es wird gezeigt, dass der hegemoniale Diskurs der inter-ethnischen Harmonie politische Grenzen setzte, die einen Konflikt diskursiv nicht artikulierbar machten. Auf diese Weise verschiebt sich der Fokus von Ursachen hin zu diskursiven Bedingungen der Konfliktvermeidung.
Es gibt keine Kommentare für diesen Titel.