Neuzeit mit Verspätung : Die Anfänge der Transition in Europas Südosten (1683–1821) / Harald Heppner
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TextSprache: DeutschBaden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2026Beschreibung: 1 online resource (202 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783748966272 (Online); 9783756035670 (Print)Schlagwörter: Geschichte | Reformation | Regionalgeschichte | KulturgeschichteOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Der Band adressiert die vielf�ltigen Herausforderungen, die entstehen, wenn eine Bev�lkerung neuen Lebensbedingungen ausgesetzt wird, ohne auf sie vorbereitet zu sein. Dies trifft z. B. auf Europas S�dosten zu, wo erst im Laufe des 18. Jahrhunderts Errungenschaften wirksam wurden, die im Westen schon geraume Zeit davor entwickelt worden waren. Der Wandel hin zu Europa rief aber nicht nur Zustimmung und Fortschritt hervor, sondern auch Irritationen und Vorbehalte, deren Nachhall bis heute zu beobachten ist. Die Publikation wendet sich nicht nur an Fachleute, die mit der Zeit vor dem 19. Jahrhundert in Europas S�dosten nicht vertraut sind, sondern auch an eine nichtwissenschaftliche Leserschaft, die an europ�ischen Themen interessiert ist.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00496 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77228 |
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Der Band adressiert die vielf�ltigen Herausforderungen, die entstehen, wenn eine Bev�lkerung neuen Lebensbedingungen ausgesetzt wird, ohne auf sie vorbereitet zu sein. Dies trifft z. B. auf Europas S�dosten zu, wo erst im Laufe des 18. Jahrhunderts Errungenschaften wirksam wurden, die im Westen schon geraume Zeit davor entwickelt worden waren. Der Wandel hin zu Europa rief aber nicht nur Zustimmung und Fortschritt hervor, sondern auch Irritationen und Vorbehalte, deren Nachhall bis heute zu beobachten ist. Die Publikation wendet sich nicht nur an Fachleute, die mit der Zeit vor dem 19. Jahrhundert in Europas S�dosten nicht vertraut sind, sondern auch an eine nichtwissenschaftliche Leserschaft, die an europ�ischen Themen interessiert ist.
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