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Gutes Mönchtum in St. Gallen und Fulda : Diskussion und Correctio Im Spiegel Karolingischer Klosterbibliotheken.

Von: Jebe, JohannaMaterialtyp: TextTextSprache: DeutschReihen: Fuldaer Studien SeriesVerlag: München : Herder Verlag, 2024Copyright-Datum: {copy}2024Auflage: 1st edBeschreibung: 1 online resource (737 pages)Inhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783451832680Schlagwörter: Monasticism and religious orders-History-Middle Ages, 600-1500 | Manuscripts, Medieval-History | Kloster St. Gallen-HistoryGenre/Form: Fernzugriff | Andere physische Formen: Print version: : Gutes Mönchtum in St. Gallen und FuldaOnline-Ressourcen: Volltext
Inhalte:
Intro -- Vorwort -- Inhalt -- I Einleitung -- 1 Fragestellungen I - 817. Eine Annäherung in drei Geschichten -- 2 Fragestellungen II - Präzisierungen im Kontext der Forschung -- 3 Handschriften und religiöses Wissen als Zugang zu Mönchtumsentwürfen - Zur Methodik der Arbeit -- 3.1 Handschriften und religiöses Wissen - Ein methodischer Zugang zwischen Wissenstheorie, Theologie, Materialität und praxeologischer Perspektivierung -- 3.2 Reform, Correctio und (gutes) Mönchtum - Zu zentralen Begrifflichkeiten der Analyse -- 4 Gegenstand, Quellenkorpus und Aufbau der Arbeit -- II Entwürfe von Mönchtum in St. Gallen -- 1 Die St. Galler Mönchsgemeinschaft im 8. und 9. Jahrhundert - Ereignisgeschichtliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen für lokale Entwürfe von Mönchtum -- 2 Das Skriptorium im Kontext des Klosterlebens - Zur Produktionsstätte des Quellenkorpus -- 2.1 Skriptorium und Bibliothek - Die erhaltenen Quellenbestände und Hilfsmittel ihrer Erschließung -- 2.2 Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten der Handschriftenproduktion -- 2.3 Lesen und lesen Lassen - Zur Teilhabe an Schriftprodukten im monastischen Alltag -- 3 St. Gallen und die ›una regula‹ - Regelhandschriften und die Rolle der Benediktsregel in den lokalen Mönchtumsentwürfen -- 3.1 Der Ausgangsbefund: Regelobservanz und Regelcodices in St. Gallen -- 3.2 Um 820: Cod. Sang. 914 - Monastische Orientierung im Spannungsfeld konkurrierender Autoritätsansprüche um den »rechten« Text -- 3.2.1 Einstieg: Eine neue Regelabschrift in Zeiten des Aufbruchs und ihre Beanspruchung durch die Forschung -- 3.2.2 Kompilieren: Die Benediktsregel im Kontext der Sammelhandschrift Sang. 914 - Zum Aufbau des Codex und zur funktionalen Verortung des Regeltextes.
Mehr als eine simple Kopie - Die Kompilation von Cod. Sang. 914 im Kontext der Überlieferung von »Reformtext-Sammlungen« sowie von Derivaten der Regelabschrift aus Montecassino (ψ2) -- Cod. Sang. 914 im frühen 9. Jahrhundert - Welche Teile der Handschrift bilden den ursprünglichen kodikologischen Kontext der Benediktsregel? -- Der Funktionskontext im Kloster - Eine neue Regelhandschrift für das Kapiteloffizium -- Zusammenfassung und weiterführende Interpretation -- 3.2.3 Kopieren: Form und Fassung des St. Galler Regeltextes - Gottgefälliges Mönchtum in der Spannung zwischen konkurrierenden Motiven der Correctio -- Das besondere Kopierverfahren - Annäherungen an Benedikts Autograph und der textkritische Apparat -- Cod. Sang. 914 zwischen »Anianischer Reform« und Correctio - Interpretation der Regelversion und ihres Apparates -- 3.2.4 Verantworten und Verwenden: Ein Entwurf von Mönchtum zwischen St. Gallen und der Reichenau - Fazit -- 3.3 Um 850: Cod. Sang. 915 - Entwürfe von Mönchtum in der Stimmenvielfalt von Gegenwart und Vergangenheit -- 3.3.1 Kopieren: Eine zeitgemäße Regelhandschrift für das Kapiteloffizium? -- 3.3.2 Kompilieren: Auf den Spuren eines Codex regularum -- 3.4 Zwischen 800 und 900: Die Benediktsregel im Kontext St. Galler Mönchtumsentwürfe - Fazit -- 4 Monastische Richttexte innerhalb zeitgenössischer Wissensordnungen - Der Bibliothekskatalog Cod. Sang. 728 (ca. 850-870) -- 4.1 Mittelalterliche Bücherverzeichnisse als Quellen für Wissensordnungen - Methodische Vorüberlegungen -- 4.2 Wissensorganisation und Wissensordnungen im St. Galler Breviarium librorum, Cod. Sang. 728 -- Der Katalog in Cod. Sang. 728 - Quellenbeschreibung -- Ordnungskriterien und Wissenssystematisierung im Breviarium librorum -- 4.3 Die Notatio de illustribus viris des Notker Balbulus - Lebensvorbilder und übergreifende Denkmuster in St. Gallen.
4.4 Wissensordnungen und Wissen über Mönchtum in St. Gallen - Fazit -- 5 Vorbilder für gelebtes Mönchtum? Die hagiographische Schriftproduktion in St. Gallen -- 5.1 Eine vielseitig beanspruchte Sammlung - Die hagiographischen Handschriften bis etwa 920 -- 5.2 Zwischen Benedikt und Columban, zwischen Regeln und Richttexten - Monastische Entwürfe im Kloster des heiligen Gallus -- Selbstverortungen auf den Spuren des Klosterpatrons - Gallus in den Handschriftenbeständen und in der lokalen hagiographischen Schriftproduktion -- Eine regula s. Galli? Zur St. Galler Selbstverortung innerhalb monastischer Autoritäten - Schluss -- III Entwürfe von Mönchtum in Fulda -- 1 Die Fuldaer Mönchsgemeinschaft im 8. und 9. Jahrhundert - Ereignisgeschichtliche, soziale und kulturelle Eckpunkte für lokale Entwürfe von Mönchtum -- 2 Das Skriptorium im Kontext des Klosterlebens - Schriftproduktion und Teilhabe an schriftlich gefasstem Wissen im Salvatorkloster -- 2.1 Skriptorium und Bibliothek - Die erhaltenen Handschriftenbestände und Hilfsmittel ihrer Erschließung -- 2.2 Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten bei der Handschriftenproduktion -- 2.3 Lesen in Fulda - Zur Teilhabe an der Schriftproduktion im monastischen Alltag -- 3 Die Fuldaer Bücherverzeichnisse - Zur Bedeutung von schriftlich gefasstem Wissen in Mönchtumsentwürfen um 800 und um 840 -- 3.1 Ein vielseitig beanspruchter Zeuge für Mönchtum und Bildung um 800 - Das Bücherverzeichnis der Handschrift Basel, F III 15a -- Die Anlage des Verzeichnisses und sein kodikologischer Kontext -- Die verzeichneten Werke und die Organisation ihrer Aufstellung -- Basel, F III 15a - Ein Einblick in Fuldas monastisches Lektüreprogramm um 800 -- 3.2 Zur Rolle von Büchern im Fuldaer Mönchtum um 840/850 - Die Fragmente des systematischen Bibliothekskatalogs (Cod. Vat. Pal. lat. 1877, Schannat-Fragment) -- 3.2.1 Quellenbeschreibung.
Der erhaltene Quaternio in Vat. Pal. lat. 1877, fol. 35r-43v (B5) -- Das bei Schannat überlieferte Fragment (C) als weitere Quelle für den systematischen Katalog -- 3.2.2 Wissensorganisation in Fulda im Spiegel der Fragmente des systematischen Kataloges aus der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts -- 3.2.3 Wessen Wissensordnungen werden repräsentiert? Verantwortliche Akteure und die theologische Fundierung des Textstudiums unter Fuldas Eliten -- 3.3 Bücher, Wissen und Mönchtum in Fulda - Fazit -- 4 »Sub regula sancti patris Benedicti viventes«? Regelhandschriften im Kloster Fulda -- 4.1 Fulda und die Benediktsregel - Auswertung des Forschungsstandes und der bisher berücksichtigten Quellen -- 4.2 Die erhaltenen Handschriften der Benediktsregel -- 4.2.1 Die Benediktsregel im Codex Fulda, HLB, D 3 - Der Fuldaer Lokaltext? -- Die Zugehörigkeit zu Fulda und die Hand des Hauptschreibers -- Kompilation eines Regeltextes - Die spezifische Textfassung der Fuldaer Benediktsregel -- Kopierverfahren - Zum Schriftbild und zur Funktion des Codex im Klosteralltag -- Schlussfolgerungen und Zusammenfassung -- 4.2.2 Weitere Regelüberlieferung aus Fulda? Ein Ausblick auf Funktionskontexte der Benediktsregel jenseits der Regulierung von Klosterleben (Würzburg, UB, M. p. th. q. 22 -- Frankfurt a.&amp -- ga -- M., UB J. C. Senckenberg, Lat. qu. 74) -- 4.3 Das Kloster der Benediktstradition und sein Corpus regularum - Die Fuldaer Regeltexte im Schannat-Fragment -- Regelbestand und Regelbegriff -- Ein produktiver Umgang mit Wissen - Zusammenhänge mit anderen Regelsammlungen des frühen Mittelalters, insbesondere dem Codex regularum des Benedikt von Aniane -- Die Rolle der Sammlung in Fuldaer Mönchtumsentwürfen und Bedeutungszuschreibungen an Regeltexte - Fazit -- 4.4 Ein selbstbewusster Umgang mit Regeln - Fazit.
5 Handlungsorientierung mittels eines breiten Textkanons - Drei Einblicke in die Aneignung und Transformation von religiösem Wissen für die monastische Lebensgestaltung -- 5.1 Verdichten, formen, transformieren - Wissen über Mönchtum und das Programm der Vita Sturmi -- Hagiographie in Fulda und die Vita Sturmi des Abtes Eigil -- Integration und Aushandeln als Programm - Eigils Strategien zur Gewährleistung von gelungenem Mönchsleben -- Monastisches Wissen in Fulda und die Doctrina Eigilis - Normativität von Vorbildtexten zwischen Selbstermächtigung und Auslegung -- 5.2 Monastische Vorbilder in Autoritätskonflikten - Die Heiligenviten in Cod. Basel, UB, F III 15b -- Kompilation eines einzigartigen Libellus - Zur Handschrift und ihrer Verortung in der hagiographischen Überlieferung -- Ein streng frommes, jungfräuliches Mädchen in Ägypten und ein gastfreundlicher Asket am Rhein - Inhaltliche Leitlinien der Kompilation -- Auf der Suche nach Orientierung in einer Ausnahmesituation - Zum möglichen Funktionskontext der Sammlung und ihrer Rolle für Mönchtumsentwürfe -- 5.3 Lokale Mönchtumsentwürfe und die Rolle von Texten als Quelle für monastisches Orientierungswissen - Zusammenführung, Erweiterung der Zeugen, Interpretation und Schluss -- Bücher über Mönchtum und ihre Orientierungsfunktion im Salvatorkloster - Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Codices (Basel, O IV 17 -- Basel, F III 15c -- Basel, F III 15e -- München, Clm 23591 u.&amp -- ga -- a.) -- Regeln und die den Regeln nahestehenden Texte - Zur Frage ihres Verhältnisses und den Normativitätszuschreibungen -- Perspektiven auf ›Reform‹ und Correctio -- IV Schluss - Karolingerzeitliches Mönchtum zwischen Regeln, Schrift und Correctio -- V Verzeichnisse -- 1 Hinweise zu den Transkriptionen -- 2 Abkürzungen -- 3 Verzeichnis der verwendeten Handschriften -- 4 Quellenverzeichnis.
5 Literaturverzeichnis.

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Intro -- Vorwort -- Inhalt -- I Einleitung -- 1 Fragestellungen I - 817. Eine Annäherung in drei Geschichten -- 2 Fragestellungen II - Präzisierungen im Kontext der Forschung -- 3 Handschriften und religiöses Wissen als Zugang zu Mönchtumsentwürfen - Zur Methodik der Arbeit -- 3.1 Handschriften und religiöses Wissen - Ein methodischer Zugang zwischen Wissenstheorie, Theologie, Materialität und praxeologischer Perspektivierung -- 3.2 Reform, Correctio und (gutes) Mönchtum - Zu zentralen Begrifflichkeiten der Analyse -- 4 Gegenstand, Quellenkorpus und Aufbau der Arbeit -- II Entwürfe von Mönchtum in St. Gallen -- 1 Die St. Galler Mönchsgemeinschaft im 8. und 9. Jahrhundert - Ereignisgeschichtliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen für lokale Entwürfe von Mönchtum -- 2 Das Skriptorium im Kontext des Klosterlebens - Zur Produktionsstätte des Quellenkorpus -- 2.1 Skriptorium und Bibliothek - Die erhaltenen Quellenbestände und Hilfsmittel ihrer Erschließung -- 2.2 Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten der Handschriftenproduktion -- 2.3 Lesen und lesen Lassen - Zur Teilhabe an Schriftprodukten im monastischen Alltag -- 3 St. Gallen und die ›una regula‹ - Regelhandschriften und die Rolle der Benediktsregel in den lokalen Mönchtumsentwürfen -- 3.1 Der Ausgangsbefund: Regelobservanz und Regelcodices in St. Gallen -- 3.2 Um 820: Cod. Sang. 914 - Monastische Orientierung im Spannungsfeld konkurrierender Autoritätsansprüche um den »rechten« Text -- 3.2.1 Einstieg: Eine neue Regelabschrift in Zeiten des Aufbruchs und ihre Beanspruchung durch die Forschung -- 3.2.2 Kompilieren: Die Benediktsregel im Kontext der Sammelhandschrift Sang. 914 - Zum Aufbau des Codex und zur funktionalen Verortung des Regeltextes.

Mehr als eine simple Kopie - Die Kompilation von Cod. Sang. 914 im Kontext der Überlieferung von »Reformtext-Sammlungen« sowie von Derivaten der Regelabschrift aus Montecassino (ψ2) -- Cod. Sang. 914 im frühen 9. Jahrhundert - Welche Teile der Handschrift bilden den ursprünglichen kodikologischen Kontext der Benediktsregel? -- Der Funktionskontext im Kloster - Eine neue Regelhandschrift für das Kapiteloffizium -- Zusammenfassung und weiterführende Interpretation -- 3.2.3 Kopieren: Form und Fassung des St. Galler Regeltextes - Gottgefälliges Mönchtum in der Spannung zwischen konkurrierenden Motiven der Correctio -- Das besondere Kopierverfahren - Annäherungen an Benedikts Autograph und der textkritische Apparat -- Cod. Sang. 914 zwischen »Anianischer Reform« und Correctio - Interpretation der Regelversion und ihres Apparates -- 3.2.4 Verantworten und Verwenden: Ein Entwurf von Mönchtum zwischen St. Gallen und der Reichenau - Fazit -- 3.3 Um 850: Cod. Sang. 915 - Entwürfe von Mönchtum in der Stimmenvielfalt von Gegenwart und Vergangenheit -- 3.3.1 Kopieren: Eine zeitgemäße Regelhandschrift für das Kapiteloffizium? -- 3.3.2 Kompilieren: Auf den Spuren eines Codex regularum -- 3.4 Zwischen 800 und 900: Die Benediktsregel im Kontext St. Galler Mönchtumsentwürfe - Fazit -- 4 Monastische Richttexte innerhalb zeitgenössischer Wissensordnungen - Der Bibliothekskatalog Cod. Sang. 728 (ca. 850-870) -- 4.1 Mittelalterliche Bücherverzeichnisse als Quellen für Wissensordnungen - Methodische Vorüberlegungen -- 4.2 Wissensorganisation und Wissensordnungen im St. Galler Breviarium librorum, Cod. Sang. 728 -- Der Katalog in Cod. Sang. 728 - Quellenbeschreibung -- Ordnungskriterien und Wissenssystematisierung im Breviarium librorum -- 4.3 Die Notatio de illustribus viris des Notker Balbulus - Lebensvorbilder und übergreifende Denkmuster in St. Gallen.

4.4 Wissensordnungen und Wissen über Mönchtum in St. Gallen - Fazit -- 5 Vorbilder für gelebtes Mönchtum? Die hagiographische Schriftproduktion in St. Gallen -- 5.1 Eine vielseitig beanspruchte Sammlung - Die hagiographischen Handschriften bis etwa 920 -- 5.2 Zwischen Benedikt und Columban, zwischen Regeln und Richttexten - Monastische Entwürfe im Kloster des heiligen Gallus -- Selbstverortungen auf den Spuren des Klosterpatrons - Gallus in den Handschriftenbeständen und in der lokalen hagiographischen Schriftproduktion -- Eine regula s. Galli? Zur St. Galler Selbstverortung innerhalb monastischer Autoritäten - Schluss -- III Entwürfe von Mönchtum in Fulda -- 1 Die Fuldaer Mönchsgemeinschaft im 8. und 9. Jahrhundert - Ereignisgeschichtliche, soziale und kulturelle Eckpunkte für lokale Entwürfe von Mönchtum -- 2 Das Skriptorium im Kontext des Klosterlebens - Schriftproduktion und Teilhabe an schriftlich gefasstem Wissen im Salvatorkloster -- 2.1 Skriptorium und Bibliothek - Die erhaltenen Handschriftenbestände und Hilfsmittel ihrer Erschließung -- 2.2 Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten bei der Handschriftenproduktion -- 2.3 Lesen in Fulda - Zur Teilhabe an der Schriftproduktion im monastischen Alltag -- 3 Die Fuldaer Bücherverzeichnisse - Zur Bedeutung von schriftlich gefasstem Wissen in Mönchtumsentwürfen um 800 und um 840 -- 3.1 Ein vielseitig beanspruchter Zeuge für Mönchtum und Bildung um 800 - Das Bücherverzeichnis der Handschrift Basel, F III 15a -- Die Anlage des Verzeichnisses und sein kodikologischer Kontext -- Die verzeichneten Werke und die Organisation ihrer Aufstellung -- Basel, F III 15a - Ein Einblick in Fuldas monastisches Lektüreprogramm um 800 -- 3.2 Zur Rolle von Büchern im Fuldaer Mönchtum um 840/850 - Die Fragmente des systematischen Bibliothekskatalogs (Cod. Vat. Pal. lat. 1877, Schannat-Fragment) -- 3.2.1 Quellenbeschreibung.

Der erhaltene Quaternio in Vat. Pal. lat. 1877, fol. 35r-43v (B5) -- Das bei Schannat überlieferte Fragment (C) als weitere Quelle für den systematischen Katalog -- 3.2.2 Wissensorganisation in Fulda im Spiegel der Fragmente des systematischen Kataloges aus der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts -- 3.2.3 Wessen Wissensordnungen werden repräsentiert? Verantwortliche Akteure und die theologische Fundierung des Textstudiums unter Fuldas Eliten -- 3.3 Bücher, Wissen und Mönchtum in Fulda - Fazit -- 4 »Sub regula sancti patris Benedicti viventes«? Regelhandschriften im Kloster Fulda -- 4.1 Fulda und die Benediktsregel - Auswertung des Forschungsstandes und der bisher berücksichtigten Quellen -- 4.2 Die erhaltenen Handschriften der Benediktsregel -- 4.2.1 Die Benediktsregel im Codex Fulda, HLB, D 3 - Der Fuldaer Lokaltext? -- Die Zugehörigkeit zu Fulda und die Hand des Hauptschreibers -- Kompilation eines Regeltextes - Die spezifische Textfassung der Fuldaer Benediktsregel -- Kopierverfahren - Zum Schriftbild und zur Funktion des Codex im Klosteralltag -- Schlussfolgerungen und Zusammenfassung -- 4.2.2 Weitere Regelüberlieferung aus Fulda? Ein Ausblick auf Funktionskontexte der Benediktsregel jenseits der Regulierung von Klosterleben (Würzburg, UB, M. p. th. q. 22 -- Frankfurt a.&amp -- ga -- M., UB J. C. Senckenberg, Lat. qu. 74) -- 4.3 Das Kloster der Benediktstradition und sein Corpus regularum - Die Fuldaer Regeltexte im Schannat-Fragment -- Regelbestand und Regelbegriff -- Ein produktiver Umgang mit Wissen - Zusammenhänge mit anderen Regelsammlungen des frühen Mittelalters, insbesondere dem Codex regularum des Benedikt von Aniane -- Die Rolle der Sammlung in Fuldaer Mönchtumsentwürfen und Bedeutungszuschreibungen an Regeltexte - Fazit -- 4.4 Ein selbstbewusster Umgang mit Regeln - Fazit.

5 Handlungsorientierung mittels eines breiten Textkanons - Drei Einblicke in die Aneignung und Transformation von religiösem Wissen für die monastische Lebensgestaltung -- 5.1 Verdichten, formen, transformieren - Wissen über Mönchtum und das Programm der Vita Sturmi -- Hagiographie in Fulda und die Vita Sturmi des Abtes Eigil -- Integration und Aushandeln als Programm - Eigils Strategien zur Gewährleistung von gelungenem Mönchsleben -- Monastisches Wissen in Fulda und die Doctrina Eigilis - Normativität von Vorbildtexten zwischen Selbstermächtigung und Auslegung -- 5.2 Monastische Vorbilder in Autoritätskonflikten - Die Heiligenviten in Cod. Basel, UB, F III 15b -- Kompilation eines einzigartigen Libellus - Zur Handschrift und ihrer Verortung in der hagiographischen Überlieferung -- Ein streng frommes, jungfräuliches Mädchen in Ägypten und ein gastfreundlicher Asket am Rhein - Inhaltliche Leitlinien der Kompilation -- Auf der Suche nach Orientierung in einer Ausnahmesituation - Zum möglichen Funktionskontext der Sammlung und ihrer Rolle für Mönchtumsentwürfe -- 5.3 Lokale Mönchtumsentwürfe und die Rolle von Texten als Quelle für monastisches Orientierungswissen - Zusammenführung, Erweiterung der Zeugen, Interpretation und Schluss -- Bücher über Mönchtum und ihre Orientierungsfunktion im Salvatorkloster - Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Codices (Basel, O IV 17 -- Basel, F III 15c -- Basel, F III 15e -- München, Clm 23591 u.&amp -- ga -- a.) -- Regeln und die den Regeln nahestehenden Texte - Zur Frage ihres Verhältnisses und den Normativitätszuschreibungen -- Perspektiven auf ›Reform‹ und Correctio -- IV Schluss - Karolingerzeitliches Mönchtum zwischen Regeln, Schrift und Correctio -- V Verzeichnisse -- 1 Hinweise zu den Transkriptionen -- 2 Abkürzungen -- 3 Verzeichnis der verwendeten Handschriften -- 4 Quellenverzeichnis.

5 Literaturverzeichnis.

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