Norm und Variation : Paradigmenwechsel anhand frühneuzeitlicher Fremdsprachenlehrwerke / Julia Hübner
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TextSprache: Deutsch Reihen: Studia Linguistica Germanica ; 144Berlin De Gruyter 2023Beschreibung: 247 SeitenInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online-RessourceISBN: 9783111168715Schlagwörter: 1450-1650 | Fremdsprachenlernen | Sprachvariante | Sprachnorm | LehrbuchOnline-Ressourcen: Volltext Zusammenfassung: Im Zentrum steht das vermeintliche Spannungsverh�ltnis von sprachlicher Norm und Variation in der Fr�hen Neuzeit, welches mithilfe fr�hneuzeitlicher Fremdsprachenlehrwerke beleuchtet wird. Zun�chst erfolgt eine ausf�hrliche Einordnung der fr�hneuzeitlichen Fremdsprachenlehrwerken als Quelle f�r die historische Linguistik. Neben den Charakteristika der Quellen, steht vor allem die Frage nach der Authentizit�t im Fokus. Quantitative sowie qualitative Studien zu zwei unterschiedlichen grammatischen Ph�nomenen (Dativ-e und werden-Futur) sowie Studien zum Sprachbewusstsein der Autoren auf unterschiedlichen Ebenen er�ffnen v�llig neue Perspektiven auf die Frage nach Sprachnorm und Sprachgebrauch in der Fr�hen Neuzeit. Mithilfe dieser Studien kann schlie�lich gezeigt werden, dass Variation ein elementarer Bestandteil der Lehrwerke ist und die Mehrheit der Autoren in ihren Werken Normenpluralit�t abbilden.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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Im Zentrum steht das vermeintliche Spannungsverh�ltnis von sprachlicher Norm und Variation in der Fr�hen Neuzeit, welches mithilfe fr�hneuzeitlicher Fremdsprachenlehrwerke beleuchtet wird. Zun�chst erfolgt eine ausf�hrliche Einordnung der fr�hneuzeitlichen Fremdsprachenlehrwerken als Quelle f�r die historische Linguistik. Neben den Charakteristika der Quellen, steht vor allem die Frage nach der Authentizit�t im Fokus. Quantitative sowie qualitative Studien zu zwei unterschiedlichen grammatischen Ph�nomenen (Dativ-e und werden-Futur) sowie Studien zum Sprachbewusstsein der Autoren auf unterschiedlichen Ebenen er�ffnen v�llig neue Perspektiven auf die Frage nach Sprachnorm und Sprachgebrauch in der Fr�hen Neuzeit. Mithilfe dieser Studien kann schlie�lich gezeigt werden, dass Variation ein elementarer Bestandteil der Lehrwerke ist und die Mehrheit der Autoren in ihren Werken Normenpluralit�t abbilden.
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