Metropolen im Wettbewerb : Stadtplanung und Stadtgesellschaften 1890-1940 / von Cosima Götz [electronic resource]
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TextSprache: DeutschReihen: Moderne ZeitVerlag: Göttingen Wallstein Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 368 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783835358270; 9783835387898Schlagwörter: Geschichte | History | Architektur | Moderne | Stadt | Kommune | Verkehr | Mobilität | Städtebau | Wohnen | Raumplanung | Verkehrsplanung | Architekturgeschichte | Stadtgesellschaft | Le Corbusier | Generalplan | VerstädterungAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext | Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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Prolog -- Einleitung: Neue Städte – neue Gesellschaften -- I. Die Epoche der Großstadt und die Sehnsucht nach »Ganzheit« -- II. Konkurrenzwesen – Konkurrenzdenken -- III. Internationale der Planung -- IV. Der Raum der Stadt – kommunal, kolonial, national -- Fazit: Die Stadt und das 20. Jahrhundert -- Anhang
Wie der Stadtraum zum umkämpften Raum wurde und die Idee des »Generalplans« entstand: ein Panorama der langen Jahrhundertwende. Um 1900 schien sicher: Wer die Zukunft gestalten wollte, musste an den Städten ansetzen. Mittel der Wahl war dabei vielerorts der internationale städtebauliche Wettbewerb. Das Verfahren erlebte zwischen den 1890er und den 1930er Jahren eine beispiellose Hochphase. Der Wettbewerb versprach nichts Geringeres als einen »Generalplan« – für die Anlage von Verkehrswegen, Bau- und Freiflächen, auch und gerade aber für die gesellschaftliche Neuorganisation unter den Bedingungen einer als »modern« verstandenen Zeit. Cosima Götz erzählt die Geschichte der Wettbewerbe für Berlin (1908 – 1910), Canberra (1911/12), Paris (1919/20) und Ankara (1927 – 1929) als lebendige transnationale Gesellschafts- und Ideengeschichte fünf prägender Jahrzehnte. Anhand von vielfältigem Material – darunter zahlreichen bildlichen Quellen – zeigt sie, wie der Stadtraum durch Wettbewerbe zum umkämpften Raum wurde. Und wie der Versuch, die Konflikte zu beenden, folgenschwere Ideen und Instrumente hervorbrachte. Ausgezeichnet mit dem Merkur-Preis 2024, dem Dissertationspreis 2024 der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung und dem Wissenschaftspreis 2024 des Vereins für die Geschichte Berlins.
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