Ein Mädchen allein auf der Flucht : Ungarn – Slowakei – Polen (1944–1945) / von Eva Szepesi [electronic resource]
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TextSprache: DeutschReihen: Bibliothek und Erinnerung ; 22.7Verlag: Berlin Metropol Verlag 2025Auflage: 7. Auflage 2025Beschreibung: 159 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783863310059; 9783748955177Schlagwörter: Geschichte der NS-Diktatur | NS-Regime – 1933-1945 | Antisemitismus | Nationalsozialismus | JudenAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext | Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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Einleitung -- Ein Anruf, der alles veränderte -- Der Duft von Aprikosen -- Das kleine Brüderchen, ein Umzug und mein Lieblingsplatz -- Die Kronprinzessin beim Herrenausstatter -- Chanukka und eine Eisbahn -- Sommerferien in der Slowakei -- Schmutzige Wäsche -- Ein schlimmer Nachmittag -- Der Besuch -- Die Flucht -- Meine neue Familie -- Bei den Märchenschwestern -- Im Altersheim -- Ins Lager Sered’ -- Auschwitz -- Krank -- Befreit -- Nach Hause -- Mein »neues« Leben in Budapest -- Meine Freundin Valery -- Beruf und erste Liebe -- Bandis Geschichte -- Alltag und Arbeit in Budapest -- Der flüchtende Wäschekorb -- Eine glückliche Familie -- Ins Land der Täter -- Ein aufregender Urlaub -- Eine schwere Entscheidung und ein Neuanfang -- Mazzes -- Noch ein Kind -- Unverhoffte Wiedersehen -- Nachwort und Danksagung
Als die Deutschen im Frühjahr 1944 in Ungarn einmarschieren, beginnt die Verfolgung und Ermordung der ungarischen Juden. Die elfjährige Eva Szepesi wird von ihrer Mutter in die Slowakei geschickt. Von nun an lebt das jüdische Mädchen auf der Flucht. Sie findet Verstecke bei gutwilligen Menschen, doch schließlich wird sie gefangen genommen und nach Auschwitz verschleppt. Nach dem Krieg schweigt Eva Szepesi fünfzig Jahre lang. Erst Mitte der neunziger Jahre kann sie über das Erlebte sprechen.
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