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_2doi
040 _cRU-10907106
100 1 _aGünther, Frieder
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245 1 0 _aVerwandlung durch Recht
_bDas Bundesverfassungsgericht und die Vergangenheit
_cFrieder Günther, Eva Balz
264 _aGöttingen
_bWallstein Verlag
_c2026
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500 _aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal
520 0 _a�ber das bislang unbekannte Innenleben des Bundesverfassungsgerichts. Das Bundesverfassungsgericht wurde 1951 in Karlsruhe gegr�ndet und galt bisher als weitgehend �unbelastet�, denn es hatte keinen Vorg�nger. Dabei war es aufgrund seines Personals und seiner Rechtsprechung tief in der deutschen Geschichte der ersten H�lfte des 20. Jahrhunderts verwurzelt. In seinen Entscheidungen setzte sich das Gericht kritisch damit auseinander und lie� zugleich eine Orientierung an Reformen erkennen, die einen klaren Bruch mit der Zeit des Nationalsozialismus markierten. Auf der Basis des Grundgesetzes brachte es neue Impulse etwa auf dem Gebiet der Geschlechterbeziehungen, des Beamtenrechts oder der Wiedergutmachung ein und wirkte so mit, Staat und Gesellschaft von Grund auf zu ver�ndern. Frieder G�nther und Eva Balz erz�hlen �ber den Zeitraum von 1951 bis 1970 anhand neuer Quellen, wovon �belastete� und �unbelastete� Richter in ihrer Arbeit gepr�gt waren und wie sie zusammenarbeiteten. Sie schildern, wie sich das Gericht als Institution entwickelte und welche ma�geblichen Entscheidungen die 40 Richter und zwei Richterinnen w�hrend der 1950er und 1960er Jahre trafen.
653 _aGeschichte
700 1 _aBalz, Eva
_eauthor
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856 _zVolltext
_uhttps://doi.org/10.5771/9783835389977
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