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003 Wallstein Verlag
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_2doi
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100 1 _aHänggi, Yves
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245 1 0 _aLongitudinal
_bNancy Bayleys Studie zur Entwicklung der Intelligenz, 1928–1968
_cYves Hänggi
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264 _aGöttingen
_bWallstein Verlag
_c2026
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490 0 _aHistorische Wissensforschung
_v27
500 _aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal
520 0 _aEin Buch �ber eine Frau, die das Verst�ndnis menschlicher Entwicklung fundamental ver�nderte und gleichwohl in Vergessenheit geriet. Als die Entwicklungspsychologin Nancy Bayley 1928 in Berkeley eine Studie mit 61 Neugeborenen begann, war diese auf ein Jahr angelegt. 1968 trat Nancy Bayley in den Ruhestand und die Berkeley Growth Study war zu einer der gro�en amerikanischen Longitudinalstudien geworden. Yves H�nggi geht der Frage nach, was Nancy Bayley dazu bewog, die Entwicklung derselben Menschen �ber 40 Jahre zu begleiten und leistet so einen Beitrag zur kaum erforschten Geschichte psychologischer Longitudinalstudien. Unerwartete Entdeckungen und weibliche Forscherinnenbiographie geraten dabei gleicherma�en als M�glichkeitsbedingungen in den Blick. �Longitudinal� rekonstruiert das Denken einer Forscherin, die mit einem neuen Zugang eine zeitgen�ssisch radikale These formulierte: Jedes Kind sei ein Entwicklungsgesetz f�r sich. Diese �berzeugung er�ffnete neue Forschungsfragen und diente Nancy Bayley gleichzeitig als unersch�tterliches Fundament ihres gesellschaftspolitischen Handelns w�hrend der afroamerikanischen B�rgerrechtsbewegung.
653 _aGeschichte
856 _zVolltext
_uhttps://doi.org/10.5771/9783835389519
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