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245 1 4 _aDer BND nach Gehlen
_bDDR-Spionage - Personal - Wissensproduktion 1968 bis 1990
_cRüdiger Bergien; Jens Gieseke; Jakob Mühle
250 _a2. Auflage
264 _aBerlin
_bCh. Links Verlag
_c2025
300 _a339 Seiten
_bIllustrationen, Diagramm
336 _aText
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337 _aohne Hilfsmittel zu benutzen
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338 _aBand
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520 _aEine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968. Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes seit 1968 ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel der westdeutschen Demokratie. Der Band leistet Pionierarbeit auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Spionage und ihrer Funktion für die Deutschlandpolitik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90. Die Autor_innen fragen nach den Grundlagen der geheimen Wissensproduktion, nach Modernisierungsideen und Spionagezugängen, nach Weltbildern und dem Streben um Anerkennung im Bonner Politikbetrieb. Die Forschungsgruppe "Die DDR im Blick des BND" öffnet das Feld einer westdeutschen Geheimdienstgeschichte nach der Ära Gehlen. In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
648 _a1968-1990
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650 _aSpionage
650 _aWissensproduktion
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650 _aDeutsche Frage
651 _aDeutschland <Bundesrepublik>
651 _aDeutschland <DDR>
700 1 _aBergien, Rüdiger
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700 1 _aMühle, Jakob
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_zInhaltsverzeichnis
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