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100 1 _aMühleis, Volkmar.
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245 1 4 _aDer Kunstlehrer Jacotot :
_bJacques Rancière und Die Kunstpraxis.
250 _a1st ed.
264 1 _aBoston :
_bBRILL,
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500 _aE-Book-ProQuest / Fernzugriff nach Registrierung möglich
505 0 _aIntro -- DER KUNSTLEHRER JACOTOT -- INHALT -- VORWORT -- DIE IMMANENZ DES ÄSTHETISCHEN -ZUM KUNSTVERSTÄNDNIS VONJACQUES RANCIÈRE -- I. Das ästhetische Regime -- II. Politik der Kunst -- III. Das Kunstwerk -- IV. Die Immanenz -- V. Pathos und Logos -- DER KUNSTLEHRER JACOTOT -- I. Die Methode Jacotot -- II. Das Kunststudium -- III. Gleichheit und Ökonomie -- DIGITAL JACOTOT -- I. Un non-partage du sensible? -- II. Öffentliche Wahrnehmung -- III. Die Weigerung, Gehör zu schenken - Nichthören -- REGENERATIVE ÄSTHETIK -- I. Regeneration in der Phänomenologieund philosophischen Pharmakologie -- II. Transmoderne Ethik -- III. Calypso und das Staunen -- LITERATURVERZEICHNIS -- NAMENREGISTER -- SACHREGISTER.
520 _aEs handelt sich bei dem vorliegenden Buch um die erste umfassende Einführung zu Rancières ästhetischem Denken und seiner Relevanz für die Kunstpraxis. Jacques Rancière hat die Frage der Gleichheit in den Mittelpunkt der Kunstbetrachtung gestellt und damit international gerade an Kunsthochschulen Furore gemacht. Volkmar Mühleis widmet sich eingehend Rancières ästhetischem Denken und befragt es erstmals kritisch im Rahmen der Kunstpraxis. Dabei zeigt sich zum einen die besondere Qualität von Rancières Ansatz für den Kunstdiskurs - der stets die Freiheit, aber kaum ihre Bedingung, die Gleichheit, verhandelte -, zum andern aber auch seine Schwächen. So operiert Rancière mit einem medialen Begriff, der kaum den Anforderungen technologischer Kritik heutzutage standhält, wenn er ästhetische Erfahrung in Anspruch nimmt, ohne zu klären, was Erfahrung hier im Einzelnen heißt, so verbleibt er seinem emanzipatorischen Gedankengut nach in einer rationalistischen Tradition. Mit Blick auf die Schriften von Bernard Stiegler, Bernhard Waldenfels und Käte Meyer-Drawe zeigt Volkmar Mühleis, wie diese besondere Qualität von Rancières ästhetischem Denken auf ganz andere Art die gegenwärtige Debatte bereichern kann.
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