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245 1 0 _aTransnationale Expertenkulturen und Geschlechterordnungen
_bJózefa Joteyko zwischen Belgien und Polen 1908-1928
_cvon Sophie Schwarzmaier
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250 _a1. Auflage 2025
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505 0 _a1 Einleitung -- 2 Vom Vorlesungssaal ins Labor: Eine polnische Bildungsmigrantin an westeuropäischen Universitäten und Forschungseinrichtungen -- 3 Transnationale Handlungsräume außerhalb des Labors: Joteyko als Organisatorin und Netzwerkerin in Brüssel -- 4 Eine neue Pädagogik für einen neuen Staat: Joteyko als wissenschaftliche Expertin in Paris und Warschau -- 5 Schlussbetrachtung -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Namensregister -- Dank
520 _aEine Pionierin der modernen Wissenschaft zwischen West und Ost, zwischen Labor und Öffentlichkeit.Als eine der ersten Frauen machte sich die 1866 bei Kyjiw geborene Józefa Joteyko einen Namen in der Physiologie, der Psychologie und der Pädologie. Sie forschte, lehrte, schrieb und publizierte innerhalb wie außerhalb der Universität - stieß an Grenzen und überschritt diese. Ihr Wirken in Brüssel vor dem Ersten Weltkrieg setzte sie ab 1919 in Warschau fort, der Hauptstadt des neuen polnischen Nationalstaates.Als ambitionierte Frau in einer Männerdomäne stellte Joteyko Vorstellungen und Praktiken darüber infrage, wer Wissenschaft als Beruf ausüben darf und wie Geschlechterunterschiede wissenschaftlich zu bestimmen sind. Als Herausgeberin und Wissenschaftsorganisatorin nutzte sie internationale Zeitschriften und Institutionen sowie ein transnationales Netzwerk zwischen West- und Ostmitteleuropa. Als beratende Expertin setzte sie sich zugleich für gesellschaftliche Nationalisierungsprozesse ein, etwa mit ihren Plänen zum Aufbau einer »polnischen Schule«.Sophie Schwarzmaier stellt Józefa Joteyko erstmals einem breiteren Publikum vor und beleuchtet dabei die Verflechtungen europäischer Wissenschaftskulturen im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts.
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