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245 1 0 _a„Wurde hierauf pro majora Vota beschlossen“
_bEntscheidungsfindung und Herrschaftspraktiken des Bamberger Domkapitels 1753–1802
_cvon Alissa L’Abbé
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250 _a1. Auflage 2025
264 1 _aBaden-Baden
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505 0 _a1. Einleitung – Reverendissimo et Illustrissimo Gremio -- 2. Überblick – Das Domkapitel in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts -- 3. Konstituierend – Das Domkapitel als Korporation -- 4. Vermittelnd – Die Verwaltungskultur des Domkapitels -- 5. Verhandelnd – Das Domkapitel als (Mit)Regent -- 6. Verortend – Das Domkapitel als Grund- und Bauherr -- 7. Rückblick – Das Domkapitel als Entscheidungsträger -- 8. Ausblick – Das Domkapitel als Forschungsobjekt -- 9. Anhang -- 10. Quellen- und Literaturverzeichnis -- Register
520 _aEntscheiden zu können, bedeutet Macht. Folglich wurden die Domkapitel des Alten Reichs bisher hauptsächlich in ihrer Rolle als Antagonisten zu den regierenden Fürstbischöfen untersucht. Die vorliegende Arbeit zeigt hingegen die Wechselwirkungen zwischen beiden Sphären auf, wobei die Fürstbischöfe auch von der Stellung und dem Sozialkapital der Domherren profitierten. Darüber hinaus verfügte das Kapitel über einen umfangreichen vom Hochstift unabhängigen Verwaltungsapparat. Die internen Beschlusspraktiken legen offen, welchen Einfluss einzelne Kapitulare auf die Abstimmungen des Gremiums nehmen konnten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts scheiterten Reformprojekte vor allem an internen Differenzen.
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