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_bStadtplanung und Stadtgesellschaften 1890-1940
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505 0 _aProlog -- Einleitung: Neue Städte – neue Gesellschaften -- I. Die Epoche der Großstadt und die Sehnsucht nach »Ganzheit« -- II. Konkurrenzwesen – Konkurrenzdenken -- III. Internationale der Planung -- IV. Der Raum der Stadt – kommunal, kolonial, national -- Fazit: Die Stadt und das 20. Jahrhundert -- Anhang
520 _aWie der Stadtraum zum umkämpften Raum wurde und die Idee des »Generalplans« entstand: ein Panorama der langen Jahrhundertwende. Um 1900 schien sicher: Wer die Zukunft gestalten wollte, musste an den Städten ansetzen. Mittel der Wahl war dabei vielerorts der internationale städtebauliche Wettbewerb. Das Verfahren erlebte zwischen den 1890er und den 1930er Jahren eine beispiellose Hochphase. Der Wettbewerb versprach nichts Geringeres als einen »Generalplan« – für die Anlage von Verkehrswegen, Bau- und Frei­flächen, auch und gerade aber für die gesellschaftliche Neuorga­ni­sation unter den Bedingungen einer als »modern« verstandenen Zeit. Cosima Götz erzählt die Geschichte der Wettbewerbe für Berlin (1908 – 1910), Canberra (1911/12), Paris (1919/20) und Ankara (1927 – 1929) als lebendige transnationale Gesellschafts- und Ideengeschichte fünf prägender Jahrzehnte. Anhand von vielfältigem Material – darunter zahlreichen bildlichen Quellen – zeigt sie, wie der Stadtraum durch Wettbewerbe zum umkämpften Raum wurde. Und wie der Versuch, die Konflikte zu beenden, folgen­schwere Ideen und Instrumente hervorbrachte. Ausgezeichnet mit dem Merkur-Preis 2024, dem Dissertationspreis 2024 der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungs­forschung und dem Wissenschaftspreis 2024 des Vereins für die Geschichte Berlins.
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