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245 1 0 _aEmmy Beckmann (1880-1967)
_bBeruf, Politik, Frauenbewegung. Eine Biografie
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250 _a1. Auflage 2025
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490 _aHamburgische Lebensbilder
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500 _aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal
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505 0 _aWarum ein Buch über Emmy Beckmann -- Die prägenden Schul- und Ausbildungsjahre Emmy Beckmanns bis 1909 -- Einstieg in Beruf und Frauenbewegung 1910 bis 1918 -- Politische Managerin in den langen Zwanziger Jahren 1919 bis 1933 -- Zwei Karrieren in Schule und Frauenbewegung -- Innere Emigration und Bewahrung des liberalen Erbes: 1933 bis 1945 -- Wieder am selben Platz in Behörde und Frauenbewegung 1945 bis 1949 -- Emmy Beckmanns Rolle in der Hamburger FDP 1945/49 bis 1957 -- Von heute aus gesehen -- Anmerkungen -- Anhang
520 _aEmmy Beckmann – eine Frau, die entschlossen alle Möglichkeiten ihrer Zeit nutzte, um politisch Einfluss zu nehmen und damit wesentlich zur Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft beitrug. Mit den Frauenrechtlerinnen Helene Lange und Gertrud Bäumer arbeitete Emmy Beckmann in der Bürgerlichen Frauenbewegung daran, in Deutschland die juristische und gesellschaftliche Gleichstellung von Mädchen und Frauen in Ausbildung, Beruf und Politik zu schaffen. Ihr Engagement führte zu gesellschaftlichen Veränderungen, die Frauen in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben ermöglichten und bis heute nachwirken. Die Studienrätin Beckmann war seit 1914 bzw. 1918 als Lehrerin, Schulleiterin, Bürgerschaftsabgeordnete und Vertreterin der Bürgerlichen Frauenbewegung eine bekannte Persönlichkeit im öffentlichen Leben der Stadt Hamburg. 1927 wurde sie zur ersten Oberschulrätin in der Hansestadt ernannt und eröffnete damit für Frauen Karrierewege zu einflussreichen gesellschaftlichen Positionen. Sie wirkte dabei gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Hanna Beckmann, ebenfalls Lehrerin und Schulleiterin, und ihrem Bruder Heinz Beckmann, Hauptpastor zu St. Nikolai. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten verlor sie Beruf und Mandat und die Organisationen der Frauenbewegung lösten sich auf. Alle drei Einflusssphären gewann sie nach 1945 in Hamburg als wieder eingesetzte Oberschulrätin, liberale Abgeordnete und führendes Mitglied der Frauenbewegung erneut zurück. Sie starb 1967 hochgeehrt.
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