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245 1 0 _aLehrerleben und Hakenkreuz
_bVon Valparaiso nach Pforzheim und von Ravensburg bis zum Donez
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250 _a1. Auflage 2025
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505 0 _aRUDOLF 1886–1925 -- ECHO DES ERSTEN WELTKRIEGS 1917–1919 -- CHILENISCHE IMPESSIONEN: LAND UND LEUTE 1917–1918 -- CORDILLEREN-EXPEDITION FEBRUAR 1919 -- CHILENISCHE IMPRESSIONEN: KORRUPTION 1922–1923 -- CHILENISCHE IMPRESSIONEN: PUTSCH 1923–1924 -- CHILENISCHE IMPRESSIONEN: SALPETER 1925 -- RUDOLFS GEFÜHLE UND GEDANKEN 1917–1924 -- KARL 1900–1926 -- KARL UND JOHANNES MÜLLER (1864–1949) -- KARL IN WINTERBACH 1926–1937 -- DIE TAT 1931–1934 -- KARL, JOHANNES MÜLLER UND ADOLF HITLER -- ODAL 1933–1937 -- FELDPOST 1939–1945 -- KARL IN PRAG 1939/40 -- KARL IN NORDFRANKREICH 1940 -- KARL IN DER BRETAGNE UND IN SÜD-FRANKREICH 1942 -- KARL AM DONEZ 1943 -- DIETER AUF VOGELSANG 1942–1944 -- KARL AUF DEM RÜCKZUG 1943–1945 -- KARLS ENTNAZIFIZIERUNG IN RAVENSBURG -- RUDOLF IN PFORZHEIM 1927–1944 -- APOKALYPSE UND WIEDERBEGINN 1945 -- RUDOLF ENTNAZIFIZIERT PFORZHEIM
520 _aZwei Leben zwischen Lehranstalt und Hakenkreuz Rudolf, ein Skeptiker und Gegner des Nationalsozialismus – Karl, ein überzeugter Anhänger dieser Ideologie. Zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch vereint die beiden Männer ihr Beruf als Lehrer. Wolfgang Reinhard – Sohn und Schwiegersohn der Protagonisten – rekonstriert die Lebenswege Rudolfs und Karls, die sich jedoch nur in Episoden nachvollziehen lassen. Allerdings sind gerade diese Episoden durch historische Quellen und persönliche Aufzeichnungen gut dokumentiert. Rudolf erlebte den Ersten Weltkrieg als Zaungast in Chile, Karl wiederum den Zweiten Weltkrieg als Freiwilliger in Frankreich und Russland. Das dramatische Ende des „Dritt en Reiches“ blieb beiden auch nicht erspart. Erst 1965 kam es zum ersten persönlichen Aufeinandertreffen der beiden Männer, als zwar nicht ihr Leben, wohl aber ihre Geschichte bereits zu Ende war. Ihre Biografien sind außergewöhnlich und dennoch typisch für die erste Hälft e des 20. Jahrhunderts. Zwei Einzelschicksale, die in den größeren Kontext der deutschen Geschichte eingebunden sind. Wolfgang Reinhard war Professor für Neuere Geschichte in Freiburg. Er hat Bücher zur Kirche und zum Staat, zur Globalgeschichte und zur historischen Anthropologie veröffentlicht. 2001 erhielt er den sogenannten deutschen Historikerpreis.
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