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245 1 4 _aDer Bauernkrieg von 1525
_bStaatlichkeit und Ordnungsvorstellungen
_chrsg. von Ulrich Niggemann
_h[electronic resource]
250 _a1. Auflage 2025
264 1 _aBaden-Baden
_bNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
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505 0 _aEinleitung: Bauernkrieg und ‚Staatsverständnis‘ -- Bündische Konzeptionen im Bauernkrieg– Erwartungshorizonte politischer Organisation des Gemeinen Mannes -- Landständische Verfassungen und Bauernkrieg.Zur potenziell pazifizierenden Wirkung von Landtagsverhandlungen -- Theologische Ordnungsvorstellungen im Vorfeld des Bauernkrieges -- Geschlechterrollen als Teil gemeindlicher Ordnungsvorstellungen:Frauen in programmatischen Quellen des Bauernkrieges 1524/25 -- Der Bauernkrieg als Argument: Rezeptionen und Ordnungsvorstellungen bis 1848 -- Der Bauernkrieg 1525 in der Erinnerungskultur der DDR:Ein Arbeiter- und Bauernstaat verteidigt die „frühbürgerliche Revolution“ -- Ein Staatsverständnis im Bauernkrieg?
520 _aDer Bauernkrieg wird und wurde sehr unterschiedlich interpretiert: Als „Revolution des Gemeinen Mannes“, als Kampf um ökonomische Ressourcen, als religiöser Konflikt und als Vielzahl regionaler Einzelerhebungen. Der Sammelband fragt nach denjenigen Konzeptionen und Vorstellungen, die die führenden Akteure im Hinblick auf die Organisation ihrer Gemeinwesen entwickelten. Welche Begrifflichkeiten für die Gemeinwesen und ihre Organisation lassen sich in den vorhandenen Zeugnissen greifen? Welche Vorstellungen von Normen und Organisation, aber auch von Partizipation sind nachweisbar? Wie konnten diese durchgesetzt werden? Welche Rechtsformen waren denkbar? Welche Rolle spielten Vorstellungen von Hausgemeinschaft und Geschlecht? In welcher Weise ging der Bauernkrieg ein in spätere Reflexionen über Staat und Staatlichkeit? Ulrich Niggemann forscht bereits seit längeren zu den Revolten und Revolutionen der Frühen Neuzeit. Mit Beiträgen von Horst Carl | Vito Conego | Britta Kägler | Stefan Michel | Ulrich Niggemann | Jana Osterkamp | Martin Schennach
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