000 03579nam a2200673 4500
001 978-3-8353-5838-6
003 Wallstein Verlag
005 20250915154046.0
006 m o d
007 cr nn 008ma
008 250828e20250123gw |||||o|||||||| ||ger|d
020 _a9783835358386
_qPrint
020 _a9783835387959
_qOnline
024 7 _a10.5771/9783835387959
_2doi
040 _aNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
_bger
_cRU-10907106
100 1 _aHollatz, Gerrit
_eauthor
_4aut
_4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut
_966933
245 1 4 _aDie Welfen und ihr Vermögen
_bFürstliches Leben nach der Monarchie 1918-1953
_cvon Gerrit Hollatz
_h[electronic resource]
250 _a1. Auflage 2025
264 1 _aGöttingen
_bWallstein Verlag
_c2025
300 _a288 S.
_bonline resource
336 _aText
_btxt
_2rdacontent
337 _aComputermedien
_bc
_2rdamedia
338 _a Online Resource
_bcr
_2rdacarrier
347 _atext file
_bPDF
_2rda
500 _aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal
500 _aE-Book / Nomos eLibrary
505 0 _aI. Einleitung -- II. Kontinuitätsbrüche. Familiale Vermögensweitergabe -- III. Richtungskämpfe. Umstrittene Vermögensverwaltung -- IV. Daseinsfragen. Funktionen von Vermögen -- V. Fazit -- Anhang
520 _aVermögen erweist sich als zentrales Machtmittel des Hochadels – von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis in die Bundesrepublik. Im November 1918 beseitigte die Revolution die Monarchie. Der Kaiser und die Fürsten mussten abdanken und sich mit ihren Familien ins Exil begeben. Doch die gestürzten Herrscherfamilien zerbrachen hierüber nicht. Im Gegenteil: Viele von ihnen sind bis zum heutigen Tag äußerst wirkmächtig geblieben. Diese simple wie erklärungsbedürftige Feststellung bildet den Ausgangspunkt des Buches. Es geht der Frage nach, wie es zumindest einzelnen der Familien gelang, ihren tiefen Sturz abzufangen, sich zu sammeln und gesellschaftlich neu aufzustellen. Exemplarisch werden dazu die Welfen untersucht – und eines ihrer größten, bislang kaum beachteten Machtmittel: ihr Vermögen. Gestützt auf das umfangreiche Hausarchiv beleuchtet Gerrit Hollatz die Geschichte der Welfen und ihres Vermögens über drei Generationen. Von den Jahren der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis hinein in die frühe Bundesrepublik analysiert er, wie die Familie mit und von ihrem beträchtlichen Vermögen lebte, wie sie es verwaltete, nutzte und vererbte. Die familienbiographische Studie leistet so gleichermaßen einen Beitrag zur Adels- wie zur Reichtumsgeschichte im 20. Jahrhundert.
588 0 _aPrint version record
650 4 _aGeschichte
650 4 _aHistory
_9269
653 0 _aWeimarer Republik
653 0 _aBundesrepublik
653 0 _aMonarchie
653 0 _aWirtschaft
653 0 _aNiedersachsen
653 0 _aHannover
653 0 _aArisierung
653 0 _aAdel
653 0 _aErben
653 0 _aVermögen
653 0 _aWelfen
653 0 _aBraunschweig
653 0 _aFürsten
653 0 _aAdelsgeschichte
653 0 _aReichtumsgeschichte
653 0 _aErnst August
710 2 _aNomos eLibrary (Online service)
_966934
776 0 8 _iPrinted edition:
_z9783835358386
856 4 0 _uhttps://doi.org/10.5771/9783835387959
_zVolltext
912 _aZDB-18-NOGP
_b2025
912 _aZDB-18-NOL
_b2025
912 _aZDB-18-NSW
_b2025
912 _aZDB-18-NOG
_b2025
912 _aZDB-18-NOLP
_b2025
942 _cEB
999 _c72837
_d72837