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505 0 _aEinleitung -- 1. Heterogenität, Modernität und die Wende nach Rechts -- 2. Prägende Jahre -- 3. Die Ermordung Pierackis und die Prozesse in Warschau und Lemberg -- 4. Die »Ukrainische Nationale Revolution«. Kollaboration, Massengewalt und politische Enttäuschung -- 5. Genozidale Pläne -- 6. Der Dritte Weltkrieg und die Globalisierung des ukrainischen Nationalismus -- 7. Der ›Prowidnyk‹ im Exil -- 8. Bandera und die sowjetische Propaganda -- 9. Die Wiederbelebung des Kultes -- 10. Comeback -- Schlussfolgerung -- Abkürzungsverzeichnis -- Bibliographie -- Abbildungsnachweis -- Namensregister -- Ortsregister
520 _aDie erste fundierte Biographie des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera - und die erste eingehende Studie über den politischen Bandera-Kult Grzegorz Rossolinski-Liebe beleuchtet das Leben einer heute mehr denn je umstrittenen Persönlichkeit und untersucht die Geschichte der gewalttätigsten ukrainischen nationalistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts: der Organisation Ukrainischer Nationalisten und ihrer Ukrainischen Aufständischen Armee. Der Autor analysiert die Umstände, unter denen Stepan Bandera (1909-1959) seine Bewegung aufbaute und klärt auf, wie Faschismus und Rassismus deren revolutionären Nationalismus beeinflussten. Er zeigt, warum es Bandera und seinen Anhängern trotz ihrer ideologischen Ähnlichkeit mit der kroatischen Ustaša nicht gelang, einen kollaborierenden Staat unter der Schirmherrschaft NS-Deutschlands zu errichten und untersucht die Beteiligung ukrainischer Nationalisten am Holocaust und anderen Formen der Massengewalt. Der Autor bringt so einige der dunkelsten Aspekte der modernen ukrainischen Geschichte ans Licht und zeigt ihre Komplexität auf, wobei er dem sowjetischen Terror in der Ukraine und der Verflechtung der ukrainischen, jüdischen, polnischen, russischen, deutschen und sowjetischen Geschichte besondere Aufmerksamkeit widmet.
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