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Die Siegel des Urkundenfonds Reichsstift Gandersheim / von Barbara Klössel-Luckhardt [electronic resource]

Von: Klössel-Luckhardt, Barbara [author]Mitwirkende(r): Nomos eLibrary (Online service)Materialtyp: TextTextSprache: DeutschReihen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und BremenVerlag: Göttingen Wallstein Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 741 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783835354616; 9783835386051Schlagwörter: Geschichte | History | Mittelalter | Kirchengeschichte | Verwaltung | Urkunden | Norddeutschland | Damenstift | Quellenkritik | Diplomatik | Hilfswissenschaften | Besiegelung | Roswitha von Gandersheim | Hrotsvit | Fürstäbtissinnen | Mittelalterliche Frauenherrschaft | Stiftgeschichte | Sphragistik | UrkundenforschungAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext
Inhalte:
Zur Einführung -- Zur Erfassung der Siegel -- Katalog der Siegel -- Anhang -- Danksagung -- Bildnachweis
Zusammenfassung: Die Fürstäbtissinnen, ihre Stifte, Geistlichen, Notare, Lehensleute und Kontrahenten in der Siegelrepräsentation vom 9. bis zum 17. Jahrhundert Das Damenstift Gandersheim zählt zu den ältesten geistlichen Stätten im gesamten norddeutschen Raum. Gegründet um 852 von Herzog Liudolf und seiner Gattin Oda, bildete es bis zu seiner Auflösung in napoleonischer Zeit im Jahr 1810 fast tausend Jahre lang einen Kristallisationspunkt kultureller Tradition an der Grenze zwischen den ursprünglich fränkischen und sächsischen Stammesgebieten, und zwar unter weiblicher Leitung. Berühmt ist die Einzelbiographie der Hrotsvit von Gandersheim als mittelalterlicher Schriftstellerin. Die vielen Jahrhunderte Regentschaft von reichsunmittelbaren Fürstäbtissinnen werden hier anhand ihrer Bildnissiegel anschaulich dargestellt. Auch die institutionelle Repräsentation des Stifts mit seinem hochqualitativen Kapitelsiegel lässt sich nachvollziehen. Der Siegelbestand bietet außerdem Einblicke in die historischen Relationen im Leinegebiet und Ausschnitte internationaler Kirchendiplomatie. Alle der im Urkundenfonds des Niedersächsischen Landesarchivs am Standort Wolfenbüttel erhaltenen Siegelabdrücke werden mit eigenen Katalogtexten vorgestellt und in einer Einleitung in ihren lokalen und chronologischen Kontext weiter eingebunden.
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Zur Einführung -- Zur Erfassung der Siegel -- Katalog der Siegel -- Anhang -- Danksagung -- Bildnachweis

Die Fürstäbtissinnen, ihre Stifte, Geistlichen, Notare, Lehensleute und Kontrahenten in der Siegelrepräsentation vom 9. bis zum 17. Jahrhundert Das Damenstift Gandersheim zählt zu den ältesten geistlichen Stätten im gesamten norddeutschen Raum. Gegründet um 852 von Herzog Liudolf und seiner Gattin Oda, bildete es bis zu seiner Auflösung in napoleonischer Zeit im Jahr 1810 fast tausend Jahre lang einen Kristallisationspunkt kultureller Tradition an der Grenze zwischen den ursprünglich fränkischen und sächsischen Stammesgebieten, und zwar unter weiblicher Leitung. Berühmt ist die Einzelbiographie der Hrotsvit von Gandersheim als mittelalterlicher Schriftstellerin. Die vielen Jahrhunderte Regentschaft von reichsunmittelbaren Fürstäbtissinnen werden hier anhand ihrer Bildnissiegel anschaulich dargestellt. Auch die institutionelle Repräsentation des Stifts mit seinem hochqualitativen Kapitelsiegel lässt sich nachvollziehen. Der Siegelbestand bietet außerdem Einblicke in die historischen Relationen im Leinegebiet und Ausschnitte internationaler Kirchendiplomatie. Alle der im Urkundenfonds des Niedersächsischen Landesarchivs am Standort Wolfenbüttel erhaltenen Siegelabdrücke werden mit eigenen Katalogtexten vorgestellt und in einer Einleitung in ihren lokalen und chronologischen Kontext weiter eingebunden.

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