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Der BND nach Gehlen : DDR-Spionage - Personal - Wissensproduktion 1968 bis 1990 / Rüdiger Bergien; Jens Gieseke; Jakob Mühle

Mitwirkende(r): Bergien, Rüdiger [Editor] | Gieseke, Jens [Editor] | Mühle, Jakob [Editor]Materialtyp: TextTextSprache: Deutsch Berlin Ch. Links Verlag 2025Auflage: 2. AuflageBeschreibung: 339 Seiten Illustrationen, DiagrammInhaltstyp: Text Medientyp: ohne Hilfsmittel zu benutzen Datenträgertyp: BandISBN: 9783962892432Schlagwörter: 1968-1990 | Spionage | Wissensproduktion | Deutsche Frage | Deutschland <Bundesrepublik> | Deutschland <DDR>Online-Ressourcen: Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung: Eine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968. Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes seit 1968 ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel der westdeutschen Demokratie. Der Band leistet Pionierarbeit auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Spionage und ihrer Funktion für die Deutschlandpolitik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90. Die Autor_innen fragen nach den Grundlagen der geheimen Wissensproduktion, nach Modernisierungsideen und Spionagezugängen, nach Weltbildern und dem Streben um Anerkennung im Bonner Politikbetrieb. Die Forschungsgruppe "Die DDR im Blick des BND" öffnet das Feld einer westdeutschen Geheimdienstgeschichte nach der Ära Gehlen. In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
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Eine westdeutsche Geheimdienstgeschichte nach 1968. Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes seit 1968 ist ein weithin ungeschriebenes Kapitel der westdeutschen Demokratie. Der Band leistet Pionierarbeit auf der Grundlage der lange Zeit geheimen Überlieferung des BND. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Spionage und ihrer Funktion für die Deutschlandpolitik der Bundesregierungen von Brandt bis Kohl, vom Beginn der Neuen Ostpolitik bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90. Die Autor_innen fragen nach den Grundlagen der geheimen Wissensproduktion, nach Modernisierungsideen und Spionagezugängen, nach Weltbildern und dem Streben um Anerkennung im Bonner Politikbetrieb. Die Forschungsgruppe "Die DDR im Blick des BND" öffnet das Feld einer westdeutschen Geheimdienstgeschichte nach der Ära Gehlen. In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

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