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Hermann Scheffler (1884–1951) : Reformer der Gewerkschaftspresse und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime / von Siegfried Mielke [electronic resource]

Von: Mielke, Siegfried [author]Mitwirkende(r): Nomos eLibrary (Online service)Materialtyp: TextTextSprache: DeutschReihen: Gewerkschafter im Nationalsozialismus ; 11Verlag: Berlin Metropol Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 196 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783863317782; 9783748947639Schlagwörter: Geschichte der NS-Diktatur | NS-Regime – 1933-1945 | Widerstand | Gewerkschafter | VerfolgungAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext
Inhalte:
Vorwort -- 1. Einleitung -- 2. Familie, Schule, beruflicher Werdegang -- 3. Gewerkschaftliches Engagement im Kaiserreich und in der Weimarer Republik -- 4. Anhänger der ADGB-„Anpassungspolitik“ oder heimlicher Kritiker? -- 5. NS-Gegner: Zwischen Widerstand und Anpassung? -- 6. Gewerkschaftsjournalist nach Kriegsende -- 7. Schlussbemerkungen -- Abkürzungsverzeichnis -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Personenregister -- Zum Autor
Zusammenfassung: Herrmann Scheffler, vor 1933 Funktionär des Deutschen Holzarbeiterverbandes und Initiator bei der Weiterentwicklung der Gewerkschaftspresse, gehörte nach 1933 zum Kreis engagierter Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. Die Nationalsozialisten sperrten ihn ins Konzentrationslager. Nach der Entlassung aus dem KZ blieb Scheffler im Fokus der NS-Verfolger. Obwohl er Mitglied der „Illegalen Reichsleitung der Gewerkschaften“ war und sich als Verbindungsmann zur „Auslandsvertretung der deutschen Gewerkschaften“ im Kampf gegen das NS-Regime engagierte, geriet er nach Kriegsende in Verdacht, sich vom Saulus zum Paulus gewandelt zu haben. Man machte Scheffler zum Vorwurf, dass er als Schriftleiter zweier Handwerkerzeitschriften auch NS-freundliche Beiträge veröffentlicht hatte. Doch dafür gab es Gründe. Siegfried Mielke zeichnet den Lebensweg eines vergessenen Gewerkschafters und aktiven Widerstandskämpfers nach. Sein Wirken in der NS-Diktatur spiegelt eindrucksvoll die Vielfalt widerständigen Handelns wider.
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Vorwort -- 1. Einleitung -- 2. Familie, Schule, beruflicher Werdegang -- 3. Gewerkschaftliches Engagement im Kaiserreich und in der Weimarer Republik -- 4. Anhänger der ADGB-„Anpassungspolitik“ oder heimlicher Kritiker? -- 5. NS-Gegner: Zwischen Widerstand und Anpassung? -- 6. Gewerkschaftsjournalist nach Kriegsende -- 7. Schlussbemerkungen -- Abkürzungsverzeichnis -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Personenregister -- Zum Autor

Herrmann Scheffler, vor 1933 Funktionär des Deutschen Holzarbeiterverbandes und Initiator bei der Weiterentwicklung der Gewerkschaftspresse, gehörte nach 1933 zum Kreis engagierter Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. Die Nationalsozialisten sperrten ihn ins Konzentrationslager. Nach der Entlassung aus dem KZ blieb Scheffler im Fokus der NS-Verfolger. Obwohl er Mitglied der „Illegalen Reichsleitung der Gewerkschaften“ war und sich als Verbindungsmann zur „Auslandsvertretung der deutschen Gewerkschaften“ im Kampf gegen das NS-Regime engagierte, geriet er nach Kriegsende in Verdacht, sich vom Saulus zum Paulus gewandelt zu haben. Man machte Scheffler zum Vorwurf, dass er als Schriftleiter zweier Handwerkerzeitschriften auch NS-freundliche Beiträge veröffentlicht hatte. Doch dafür gab es Gründe. Siegfried Mielke zeichnet den Lebensweg eines vergessenen Gewerkschafters und aktiven Widerstandskämpfers nach. Sein Wirken in der NS-Diktatur spiegelt eindrucksvoll die Vielfalt widerständigen Handelns wider.

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