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    <title>Versunkene Welten</title>
    <subTitle>Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji</subTitle>
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    <extent>1 online resource (564 pages)</extent>
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  <abstract>Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstï¿½dte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebï¿½ude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phï¿½nomene. Martin Zimmermann lï¿½sst uns bedeutende Stï¿½tten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji mit ganz neuen Augen sehen – nï¿½mlich mit denen der antiken Menschen selbst. Stï¿½dte sind wie Menschen – das war in der Antike eine verbreitete Vorstellung. Sie entstehen, um eines Tages zu sterben, wï¿½hrend an anderen Orten neue erblï¿½hen. Ganz anders als heute ging man im Altertum mit den zahlreichen zerstï¿½rten Stï¿½dten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwï¿½rtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert. Nur in Ausnahmefï¿½llen wurden sie auch als Erinnerungsorte inszeniert und nutzbar gemacht. Aber warum? Martin Zimmermann nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Trï¿½mmerlandschaften der Antike. Er erhellt die verschiedenen Grï¿½nde fï¿½r den Zerfall einer Stadt (Kriege, Naturkatastrophen, Umsiedlungen) und zeigt eindrï¿½cklich, wie die damaligen Menschen durch Planungswille, Mobilitï¿½t und Improvisationstalent immer wieder Auswege selbst aus den dramatischsten Situationen fanden.</abstract>
  <note type="statement of responsibility">Martin Zimmermann</note>
  <note>E-Book / Zugriff nur im Lesesaal</note>
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    <topic>Geschichte</topic>
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    <topic>Altertum</topic>
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