02486nam a2200277 4500001001800000003005200018005001700070007001500087008004100102020002700143020002600170024003200196040001600228100003600244245009300280264007300373300003400446336002600480337002600506338003600532500003700568520152200605653001502127653001302142856005302155978-3-406-83619-0Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft20260706121237.0cr nn 008ma|||260613e20260520gw |||||o|||||||| ||ger|| a9783406836213 (Online) a9783406836190 (Print)7 a10.17104/97834068362132doi cRU-109071061 aZimmermann, Martineauthor4aut10aVersunkene WeltenbRuinenstädte in der Antike von Troja bis PompejicMartin Zimmermann aMünchenbVerlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaftc2026 a1 online resource (564 pages) atextbtxt2rdacontent acomputerbc2rdamedia aonline resourcebcr2rdacarrier aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal0 aHeutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenst�dte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Geb�ude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Ph�nomene. Martin Zimmermann l�sst uns bedeutende St�tten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji mit ganz neuen Augen sehen – n�mlich mit denen der antiken Menschen selbst. St�dte sind wie Menschen – das war in der Antike eine verbreitete Vorstellung. Sie entstehen, um eines Tages zu sterben, w�hrend an anderen Orten neue erbl�hen. Ganz anders als heute ging man im Altertum mit den zahlreichen zerst�rten St�dten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenw�rtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert. Nur in Ausnahmef�llen wurden sie auch als Erinnerungsorte inszeniert und nutzbar gemacht. Aber warum? Martin Zimmermann nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Tr�mmerlandschaften der Antike. Er erhellt die verschiedenen Gr�nde f�r den Zerfall einer Stadt (Kriege, Naturkatastrophen, Umsiedlungen) und zeigt eindr�cklich, wie die damaligen Menschen durch Planungswille, Mobilit�t und Improvisationstalent immer wieder Auswege selbst aus den dramatischsten Situationen fanden. aGeschichte aAltertum zVolltextuhttps://doi.org/10.17104/9783406836213