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    <title>Verwandlung durch Recht</title>
    <subTitle>Das Bundesverfassungsgericht und die Vergangenheit</subTitle>
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    <namePart>Balz, Eva</namePart>
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    <extent>1 online resource (460 pages)</extent>
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  <abstract>ï¿½ber das bislang unbekannte Innenleben des Bundesverfassungsgerichts. Das Bundesverfassungsgericht wurde 1951 in Karlsruhe gegrï¿½ndet und galt bisher als weitgehend ï¿½unbelastetï¿½, denn es hatte keinen Vorgï¿½nger. Dabei war es aufgrund seines Personals und seiner Rechtsprechung tief in der deutschen Geschichte der ersten Hï¿½lfte des 20. Jahrhunderts verwurzelt. In seinen Entscheidungen setzte sich das Gericht kritisch damit auseinander und lieï¿½ zugleich eine Orientierung an Reformen erkennen, die einen klaren Bruch mit der Zeit des Nationalsozialismus markierten. Auf der Basis des Grundgesetzes brachte es neue Impulse etwa auf dem Gebiet der Geschlechterbeziehungen, des Beamtenrechts oder der Wiedergutmachung ein und wirkte so mit, Staat und Gesellschaft von Grund auf zu verï¿½ndern. Frieder Gï¿½nther und Eva Balz erzï¿½hlen ï¿½ber den Zeitraum von 1951 bis 1970 anhand neuer Quellen, wovon ï¿½belasteteï¿½ und ï¿½unbelasteteï¿½ Richter in ihrer Arbeit geprï¿½gt waren und wie sie zusammenarbeiteten. Sie schildern, wie sich das Gericht als Institution entwickelte und welche maï¿½geblichen Entscheidungen die 40 Richter und zwei Richterinnen wï¿½hrend der 1950er und 1960er Jahre trafen.</abstract>
  <note type="statement of responsibility">Frieder Günther, Eva Balz</note>
  <note>E-Book / Zugriff nur im Lesesaal</note>
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    <topic>Geschichte</topic>
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  <identifier type="isbn">9783835360488 (Print)</identifier>
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