TY - BOOK AU - Lepore,Jill TI - We the People: Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung SN - 9783406845260 (Online) PY - 2026/// CY - München PB - Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft KW - Geschichte KW - 18. Jahrhundert N1 - E-Book / Zugriff nur im Lesesaal N2 - Am ber�hmten "Fourth of July" feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabh�ngigkeitserkl�rung. Doch das Land ist gespalten wie nie zuvor, und sein egomaner Pr�sident betreibt den Umbau der Republik zu einem autorit�r regierten Staat. Da kommt das furiose neue Buch von Jill Lepore gerade zur rechten Zeit. Die Harvard-Professorin erz�hlt darin die Geschichte der USA im Spiegel ihrer Verfassung - all die K�mpfe um das "wahre" Amerika, von der Rassentrennung bis zum Abtreibungsrecht, landen fr�her oder sp�ter vor dem Supreme Court, Amerikas h�chstem Gericht, das seinerseits erbitterte K�mpfe darum ausficht, wie die Verfassung zu lesen ist. Jill Lepore hat das wohl au�ergew�hnlichste Buch �ber die Geschichte einer Verfassung vorgelegt, das jemals geschrieben wurde. Die amerikanische Verfassung ist die einflussreichste Verfassung der Welt. Aber sie geh�rt auch zu denen, die am schwersten zu �ndern sind. Von fast 12 000 �nderungsvorschl�gen, die seit 1789 beantragt wurden, sind bis heute ganze 27 umgesetzt worden. Alle anderen blieben auf der Strecke – nicht aber die Probleme, die zu ihrer Beantragung gef�hrt hatten. Jill Lepore zeigt, wie eng verzahnt die Entwicklung einer Gesellschaft mit der rechtlichen Ordnung ist, die sie sich gibt, und wieviel davon abh�ngt, wer mit welchen Augen in die Verfassung hineinschaut - ob es sogenannte "Originalisten" sind, die die Verfassung als eine Art Schmetterling in einem Glaskasten betrachten, oder die Bef�rworter einer dynamischen Weiterentwicklung der Verfassung. Wer Jill Lepores Klassiker "Diese Wahrheiten" kennt, der wird auch "We the people" mit Begeisterung lesen, denn alle Tugenden dieser Ausnahmeautorin sind hier versammelt: brillantes Erz�hlen, imposantes Wissen, analytischer Scharfsinn und bestechend klare historische Urteile UR - https://doi.org/10.17104/9783406845260 ER -