02377nam a2200277 4500001001800000003005200018005001700070007001500087008004100102020002700143020002600170024003200196040001600228100003100244245006000275264007300335300003400408336002600442337002600468338003600494500003700530520144400567653001502011653002002026856005302046978-3-406-84384-6Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft20260703140017.0cr nn 008ma|||260513e20260211gw |||||o|||||||| ||ger|| a9783406843860 (Online) a9783406843846 (Print)7 a10.17104/97834068438602doi cRU-109071061 aBlanning, Timeauthor4aut10aAugust der StarkebSachsens SonnenkönigcTim Blanning aMünchenbVerlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaftc2026 a1 online resource (471 pages) atextbtxt2rdacontent acomputerbc2rdamedia aonline resourcebcr2rdacarrier aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal0 aPolitisches und milit�risches Totalversagen, aber ein kulturhistorisches Verm�chtnis von Weltrang - auf diesen Nenner bringt der britische Historiker Tim Blanning die Lebensbilanz Augusts des Starken in seiner ebenso erhellenden wie unterhaltsamen neuen Biographie und entf�hrt seine Leserinnen und Leser in die opulente Welt des Barock. Der historische Zufall schenkte dem s�chsischen Kurf�rsten 1697 Polen, dort war er fortan als August II. K�nig. Diese Chance h�tte er nutzen k�nnen, einen m�chtigen europ�ischen Staat zu schaffen, ein Bollwerk gegen Russland und gegen die preu�ische Expansion. Doch politisch und milit�risch lie� August keine Gelegenheit aus zu scheitern. Zugleich fr�nte er als skrupelloser Verschwender und L�stling den Freuden des Lebens und f�rderte ebenso exzessiv die Kunst. Mehr als 35 turbulente Jahre lang spielte August mit im Konzert der europ�ischen M�chte. Als er 1733 im Alter von 62 Jahren starb, war Polen als europ�ische Macht am Ende und das einst reiche Sachsen pleite. Streng und nachsichtig zugleich blickt Tim Blanning auf das widerspr�chliche Leben dieses barocken F�rsten, der sich in seiner Liebe zu Kunst und Architektur verwirklichte. Zuhause in Dresden setzte er sich damit ein Denkmal, das diesen ma�losen Charakter von seiner gl�nzenden Seite zeigt. aGeschichte a17. Jahrhundert zVolltextuhttps://doi.org/10.17104/9783406843860