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    <title>Gewalt im KZ und eine humanitäre Rettungsaktion</title>
    <subTitle>Das Außenlager Watenstedt, der Lagerkomplex Neuengamme und die Aktion Weiße Busse</subTitle>
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    <namePart>Strebel, Bernhard</namePart>
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    <extent>1 online resource (680 pages)</extent>
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  <abstract>ï¿½ber die dramatische Zuspitzung der Gewaltverhï¿½ltnisse in zwei Konzentrationslagern in den letzten Kriegsmonaten und das Dilemma einer unerwartet erfolgreichen Rettungsaktion. Das nahezu unbekannte Auï¿½enlager des KZ Neuengamme in Watenstedt (Salzgitter) wurde im Mai 1944 eingerichtet. In riesigen Werkshallen der Stahlwerke Braunschweig (Reichswerke Hermann Gï¿½ring) mussten mï¿½nnliche und weibliche Hï¿½ftlinge Hï¿½lsen fï¿½r schwere Bomben und Granaten herstellen. Weitgehend unbemerkt blieben bislang die Teilauflï¿½sung des Auï¿½enlagers Ende 1944 und seine Umwandlung in ein Trï¿½mmerbeseitigungs- und Krankenlager. In der Folge stieg die Zahl der Todesfï¿½lle exponentiell an. Um im ï¿½berfï¿½llten KZ Neuengamme fï¿½r die Sammlung skandinavischer Gefangener Platz zu schaffen, nï¿½tigte die SS das Schwedische Rote Kreuz Ende Mï¿½rz 1945, 1.370 Schwerkranke mit den Weiï¿½en Bussen nach Watenstedt zu bringen. Beiden Geschichten geht Bernhard Strebel erstmals systematisch nach und fragt dabei nach den Ausprï¿½gungen struktureller und kï¿½rperlicher Gewalt. Ebenfalls thematisiert werden die Krankentransporte aus den Auï¿½enlagern und die Etablierung von Schonungsblï¿½cken fï¿½r arbeitsunfï¿½hige Hï¿½ftlinge in Neuengamme. Bei der Aktion Weiï¿½e Busse stellt der Autor die unverï¿½ndert aktuelle Frage nach den Mï¿½glichkeiten und Implikationen von Hilfsbemï¿½hungen in totalitï¿½ren Regimen. Seine Studie hinterfragt gï¿½ngige Narrative und korrigiert sie nach eingehender Quellenkritik zum Teil grundlegend.</abstract>
  <note type="statement of responsibility">Bernhard Strebel</note>
  <note>E-Book / Zugriff nur im Lesesaal</note>
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    <topic>Geschichte</topic>
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  <identifier type="isbn">9783835388888 (Online)</identifier>
  <identifier type="isbn">9783835359390 (Print)</identifier>
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