01723nam a2200277 4500001001800000003001500018005001700033007001500050008004100065020002700106020002600133024003200159040001600191100003400207245007700241250000600318264003300324300003400357336002600391337002600417338003600443500003700479520086100516653001501377856005301392978-3-96543-634-3Lehmanns Media20260701142826.0cr nn 008ma|||260314e20260220gw |||||o|||||||| ||ger|| a9783965436398 (Online) a9783965436343 (Print)7 a10.58662/97839654363982doi cRU-109071061 aScholz, Güntereauthor4aut10aMaisbrot mit RübenkrautbSo lebten wir nach dem KriegcGünter Scholz a1 aBerlinbLehmanns Mediac2026 a1 online resource (190 pages) atextbtxt2rdacontent acomputerbc2rdamedia aonline resourcebcr2rdacarrier aE-Book / Zugriff nur im Lesesaal0 a„Opa, erz�hl doch mal von fr�her“. Diesen Spruch kennt wohl jeder, der Enkelkinder hat. So ergeht es auch dem Autor dieses Buches. Eines Tages beginnt er seinem Enkel zu erz�hlen: vom Ende des Zweiten Weltkrieges, der Flucht aus dem Osten nach Magdeburg und weiter bis nach Hamm in Westfalen. Er erz�hlt ihm von den Kriegsruinen in der Stadt, die f�r Kinder so gar nichts Schreckliches haben, sondern ein idealer Abenteuerspielplatz sind; vom Kartoffelstoppeln auf den bereits abgeernteten Feldern, um zum allt�glichen Maisbrot, das nur mit R�benkraut genie�bar ist, etwas Wohlschmeckenderes zu haben. Er erz�hlt von Autos, die mit Holzvergaser fahren, von der beengten Wohnung, in der man Bad und K�che mit den Mitbewohnern teilt, von Hamsterfahrten und alten Nazis in Schule und Verwaltung. aGeschichte zVolltextuhttps://doi.org/10.58662/9783965436398