TY - BOOK AU - L’Abbé,Alissa ED - Nomos eLibrary (Online service) TI - „Wurde hierauf pro majora Vota beschlossen“: Entscheidungsfindung und Herrschaftspraktiken des Bamberger Domkapitels 1753–1802 T2 - Stadt und Region in der Vormoderne SN - 9783987401756 PY - 2025/// CY - Baden-Baden PB - Ergon – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft KW - Organisationssoziologie KW - Religion und Politik KW - Geschichte der Religion KW - Kulturgeschichte KW - 17. Jahrhundert KW - 18. Jahrhundert KW - Kirchengeschichte KW - Sociology of Organizations KW - Religion & Politics KW - History of Religion KW - Cultural History KW - 17th century KW - 18th century KW - Christian Churches KW - Altes Reich KW - Macht KW - Verwaltung KW - Organisation KW - Franken KW - Hochstift KW - Bayerische Geschichte KW - Fürstbischof KW - Domherr KW - Kapitel N1 - E-Book / Zugriff nur im Lesesaal; E-Book / Nomos eLibrary; Diss; 1. Einleitung – Reverendissimo et Illustrissimo Gremio -- 2. Überblick – Das Domkapitel in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts -- 3. Konstituierend – Das Domkapitel als Korporation -- 4. Vermittelnd – Die Verwaltungskultur des Domkapitels -- 5. Verhandelnd – Das Domkapitel als (Mit)Regent -- 6. Verortend – Das Domkapitel als Grund- und Bauherr -- 7. Rückblick – Das Domkapitel als Entscheidungsträger -- 8. Ausblick – Das Domkapitel als Forschungsobjekt -- 9. Anhang -- 10. Quellen- und Literaturverzeichnis -- Register N2 - Entscheiden zu können, bedeutet Macht. Folglich wurden die Domkapitel des Alten Reichs bisher hauptsächlich in ihrer Rolle als Antagonisten zu den regierenden Fürstbischöfen untersucht. Die vorliegende Arbeit zeigt hingegen die Wechselwirkungen zwischen beiden Sphären auf, wobei die Fürstbischöfe auch von der Stellung und dem Sozialkapital der Domherren profitierten. Darüber hinaus verfügte das Kapitel über einen umfangreichen vom Hochstift unabhängigen Verwaltungsapparat. Die internen Beschlusspraktiken legen offen, welchen Einfluss einzelne Kapitulare auf die Abstimmungen des Gremiums nehmen konnten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts scheiterten Reformprojekte vor allem an internen Differenzen UR - https://doi.org/10.5771/9783987401763 ER -