TY - BOOK AU - Eisenstein,Daniela F. AU - Wilke,Carsten L. ED - Nomos eLibrary (Online service) TI - Mayer Bretzfeld (1747–1823) – der letzte bayerische Landesrabbiner: Briefe aus dem privaten Nachlass mit geschichtlichen Studien T2 - Franconia Judaica SN - 9783987401046 PY - 2025/// CY - Baden-Baden PB - Ergon – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft KW - Geschichte 1800-1899 KW - Geschichte der Religion KW - 18. Jahrhundert KW - Kirchengeschichte KW - Judaistik KW - History 1800-1899 KW - History of Religion KW - 18th century KW - Christian Churches KW - Judaism KW - Jüdische Geschichte KW - Jüdische Gemeinden KW - Napoelonische Zeitenwende KW - Landrabbiner KW - Schnaitach KW - Jüdische Amulette KW - Jüdische Heiratsvermittlung N1 - E-Book / Zugriff nur im Lesesaal; E-Book / Nomos eLibrary; Geleitwort -- Grußwort -- Vorbemerkung der Herausgeber -- Jüdisches Leben in Schnaittach vom 15. bis ins 19. Jahrhundert -- Mayer Bretzfeld, ein Landrabbiner an der napoleonischen Zeitenwende -- Verkuppelt – Jüdische Heiratsvermittlung um 1800 in Franken am Beispiel der Rabbinerfamilie Bretzfeld -- „Und wegen der Krankheit … möge er heute zwei Amulette erhalten.“ Charakteristika handgeschriebener und gedruckter jüdischer Amulette im süddeutschen Raum im 18. Jahrhundert -- Rabbiner Mayer Bretzfelds privater Nachlass im Archiv der Marktgemeinde Schnaittach -- Katalogteil zur Ausstellung des Jüdischen Museums Franken in Schnaittach. Rabbiner Mayer Heller Bretzfeld. Der letzte bayerische Landesrabbiner (27. Mai 2023 – 03. März 2024) -- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren N2 - Der vorliegende Band erkundet anhand bisher unerforschter Quellendokumente die Welt des letzten Schnaittacher Landesrabbiners, Mayer Bretzfeld (1747–1823), dessen Biografie fränkische und bayerische Perspektiven verbindet. Seine jüdisch-deutsche Korrespondenz dokumentiert die Stimmen von Männern, Frauen und Kindern aus zahlreichen Orten und Dörfern um 1800 und dokumentiert in seltener Unmittelbarkeit das Gemeinde-, Wirtschafts- und Familienleben, Geschlechterbeziehungen und religiöse Bräuche. Wie kaum andere Quellen vergegenwärtigen diese Briefe die Vielfalt fränkisch-jüdischen Sprachgebrauchs in der Zeit Jean Pauls, die Schriftkultur des Alltags sowie Glaubens- und Denkweisen einfacher Leute vor dem einschneidenden Wandel der Moderne. Mit Beiträgen von Daniela Eisenstein | Alisha Meininghaus | Avner Shuam | Paula Somogyi | Franziska Strobel | Carsten Wilke UR - https://doi.org/10.5771/9783987401053 ER -