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    <subfield code="a">Vorbemerkungen   Die Grundtorheit der Epoche. Einleitung  1. Von der KPD zur SED (1945/46)  2. Von der SBZ zur DDR (1946-1949)  3. Stalins Gebiet (1949-1953)  4. Die Krisen im Sozialismus (1953-1961)  5. Der neue Traum vom Sozialismus (1960-1968)  6. Die Abl&#xF6;sung als Parteichef (1969-1973)   Pers&#xF6;nliches Editionshinweise Anmerkungen Abk&#xFC;rzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Personen- und Ortsregister</subfield>
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    <subfield code="a">WIE DIE DDR WURDE, WAS SIE WAR  Walter Ulbricht pr&#xE4;gte die deutsche und europ&#xE4;ische Geschichte im 20. Jahrhundert wie nur wenige andere. Der erste Band von Ilko-Sascha Kowalczuks monumentaler Biographie ist auf ein fulminantes &#xF6;ffentliches Echo gesto&#xDF;en. Nun folgt der zweite Band, der zeigt, wie der deutsche Kommunist zum kommunistischen Diktator wurde. Als er 1945 aus der sowjetischen Emigration nach Deutschland zur&#xFC;ckkam, war Ulbricht bereits der f&#xFC;r Moskau wichtigste Funktion&#xE4;r der deutschen Kommunisten. Er betrieb unter Anleitung Stalins die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED und gr&#xFC;ndete die DDR. Er schlug den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 nieder und lie&#xDF; die Mauer bauen, die f&#xFC;r immer mit seinem Namen verbunden bleiben wird. Ilko-Sascha Kowalczuk hat dieses exemplarische Leben im Zeitalter der Extreme so gr&#xFC;ndlich erforscht wie noch keiner vor ihm. Seine beeindruckende Studie wird auf lange Zeit ein Standardwerk bleiben: zur Geschichte der DDR, des deutschen Kommunismus und des 20 . Jahrhunderts.  Ab Fr&#xFC;hling 1945 konnte Walter Ulbricht seinen langgehegten Traum verfolgen: ein kommunistisches Deutschland zu schaffen. Als Stalins wichtigster Mann in der sowjetisch besetzten Zone wurde er zum eigentlichen Staatsgr&#xFC;nder der DDR, der allerdings erst 1960 auch formell zum obersten Funktion&#xE4;r aufstieg. Immer wieder konnte er seine Macht behaupten, so beim Aufstand vom 17. Juni 1953 , der gegen seine Herrschaft gerichtet war. Als sie 1960/61 erneut in Gefahr geriet, errichtete er die Mauer. Anschlie&#xDF;end erfand sich Ulbricht neu und versuchte als "Landesvater" die DDR im begrenzten Rahmen zu ver&#xE4;ndern. Er scheiterte an seinen konservativen Gegenspielern in der SED-Spitze. Der Sturz Ulbrichts 1970/71 war allerdings nicht nur dieser m&#xE4;chtigen, von Moskau unterst&#xFC;tzten Gruppe geschuldet - denn Ulbricht war inzwischen krank und alt. Kowalczuks Biographie zeichnet nicht nur all diese politischen Entwicklungen pr&#xE4;zise und quellennah nach, sie zeigt auch, wie Ulbricht abseits des Protokolls lebte, wer die wichtigsten Menschen in seinem Umfeld waren und warum die Geschichte der DDR und des Kommunismus ohne Kenntnis der Biographie Ulbrichts nicht zu verstehen ist.  "Kowalczuks Ulbricht ist ein Gl&#xFC;cksfall f&#xFC;r die Geschichtsschreibung." Alexander Cammann , Die ZEIT  Die erste umfassende wissenschaftliche Biographie Wie es zur DDR-Gr&#xFC;ndung, zum Volksaufstand 1953, zum Mauerbau 1961 und zur Entmachtung Ulbrichts 1971 kam Auf der Grundlage umfassender Archivrecherchen Viele Quellen erstmals ausgewertet Sehr gut lesbar geschrieben Von einem der f&#xFC;hrenden Forscher zur Geschichte des deutschen Kommunismus und der DDR</subfield>
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