E-Book / Nomos eLibrary E-Book / Zugriff nur im DHI-Lesesaal
Umschlag -- Titel -- Impressum -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- 1 Epistemologien und Politiken der Menschenwissenschaft: Die historiographische Ausgangsfrage dieser Arbeit -- 2 Lebensläufe und Denkformationen: Anmerkungen zur Methode -- 3 Joseph-Marie de Gérando und die Anfänge nachrevolutionärer Menschenwissenschaft 1797-1813 -- 4 Historische und politische Epistemologie: Aufbau der Arbeit -- I Von Wörtern und Dingen: Condillac und die Sprachpolitik der Revolution -- 1 Sprache und Revolution -- 2 Semiotische Regeneration des Menschen: Von der patriotischen Grammatik zur ›Idéologie‹ -- 3 Erkenntnistheoretische Grundlagen der revolutionären Sprachdebatten -- 4 Vom »Mythos der ›episteme‹« zur epistemischen Pluralität -- II Kritik der revolutionären Sprache und die Ethik der Wohlfahrt -- 1 Vom neuen Menschen zur Versöhnung der Differenzen: Gérandos Emigrantenphilosophie -- 2 Exil als intellektuelle, kulturelle und stilistische Ressource: Gérandos Parcours 1793-1800 -- 3 Sprachkritik: ›Des signes ou de l'art de penser‹ als Intervention in den Sprachdiskurs der Revolution -- 4 Grenzen der Analyse: Begründung der analytischen Methode auf dem Bewusstsein geistiger Kraft -- 5 Versöhnung als philosophische Strategie: Die Ethik der Wohltätigkeit und der Eklektizismus der Methode -- III »Das Reich des Selbst«: Menschenwissenschaft nach dem Ende der Revolution -- 1 »Epoche der Observation« und die Produktion nachrevolutionärer Ordnung -- 2 Der 18. Brumaire des Joseph-Marie de Gérando: Menschenbeobachtung und das Ende der Revolution -- 3 Das Zu-sich-Kommen des moralischen Menschen: Das Wolfskind als Modell nachrevolutionärer Freiheit -- 4 Geschichte der Beobachtung und die ›Société des observateurs de l'homme‹ -- 5 Zwischenfazit: Das Theater des Selbst und die Politik der Menschenbeobachtung um 1800 -- IV Politische Ökonomie der Menschenbeobachtung.