Künstliche Intelligenz und Menschsein : Existenz und Leiblichkeit im digitalen Zeitalter / Sascha Bischof
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TextSprache: DeutschReihen: Edition Moderne PostmoderneBielefeld transcript 2026Beschreibung: 1 online resource (204 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783839469903 (Online); 9783837681116 (Print)Online-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Die k�nstliche Intelligenz fordert das Menschsein heraus. Herk�mmliche Alleinstellungsmerkmale wie Vernunft, Sprache und Lernf�higkeit drohen wegzufallen. Doch die scheinbaren menschlichen Schw�chen, die nicht im Wettbewerb mit der k�nstlichen Intelligenz stehen, k�nnten sich als St�rken erweisen. Sascha Bischof zeichnet die Grundz�ge einer neuen Anthropologie im digitalen Zeitalter. Dabei fokussiert er auf die Leiblichkeit des Menschen, mit deren Hilfe das Unvorhersehbare des Lebens gemeistert werden kann. Die st�ndige Konfrontation mit der eigenen Existenz bedeutet auch, Entscheidungen rechtfertigen zu k�nnen – und weil Menschen Geschichte(n) machen und erz�hlen, suchen sie einen Sinn, zeigen Empathie und bem�hen sich darum, die Welt zu verbessern.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00556 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77289 |
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Die k�nstliche Intelligenz fordert das Menschsein heraus. Herk�mmliche Alleinstellungsmerkmale wie Vernunft, Sprache und Lernf�higkeit drohen wegzufallen. Doch die scheinbaren menschlichen Schw�chen, die nicht im Wettbewerb mit der k�nstlichen Intelligenz stehen, k�nnten sich als St�rken erweisen. Sascha Bischof zeichnet die Grundz�ge einer neuen Anthropologie im digitalen Zeitalter. Dabei fokussiert er auf die Leiblichkeit des Menschen, mit deren Hilfe das Unvorhersehbare des Lebens gemeistert werden kann. Die st�ndige Konfrontation mit der eigenen Existenz bedeutet auch, Entscheidungen rechtfertigen zu k�nnen – und weil Menschen Geschichte(n) machen und erz�hlen, suchen sie einen Sinn, zeigen Empathie und bem�hen sich darum, die Welt zu verbessern.
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