Gewaltlosigkeit : Zur Geschichte einer Verhaltensanforderung seit 1945 / Svenja Goltermann, Annelie Ramsbrock
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TextSprache: DeutschReihen: Geschichte der Gewalt ; 1Göttingen Wallstein Verlag 2026Beschreibung: 1 online resource (350 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783835389588 (Online); 9783835358249 (Print)Schlagwörter: GeschichteOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Gewaltlosigkeit ist heute eine zentrale Verhaltensanforderung im gesellschaftlichen Umgang. Das war nicht immer so. �ber die kaum bekannte Geschichte dieses tiefgreifenden Wandels. Was ist Gewalt? Was ist Gewaltlosigkeit? K�nnen Emotionen Gewalt sein – und handeln �Klimakleber� gewaltlos? Zu beobachten ist, dass sich unser Verst�ndnis davon, was alles Gewalt ist, in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich und weit �ber das K�rperliche hinaus ausgeweitet hat. Gewaltlosigkeit ist seit 1945 in wachsendem Ma�e zu einer immer wichtigeren Verhaltensanforderung nicht nur im zwischenstaatlichen, sondern auch im gesellschaftlichen Umgang geworden. Diese komplexe Geschichte voller �berraschungen wird in diesem Band erstmals und aus einem breiten Blickwinkel untersucht: von den �berlebenden der NS-Verfolgung �ber die Friedensp�dagogik, Debatten um das staatliche Gewaltmonopol und zivilen Ungehorsam, konservative Familienpolitik, p�dagogisches Antiaggressionstraining bis hin zum Gewaltverst�ndnis von Michel Foucault. Deutlich wird, wie die Verhaltensanforderung der Gewaltlosigkeit alle sozialen, politischen und kulturellen Bereiche durchdringt und damit unsere sp�t- oder postmodernen Gesellschaften pr�gt. Mit Beitr�gen von: Corinna Bittner, Hubertus B�schel, Svenja Goltermann, Constantin Goschler, Till K�ssler, Holger Nehring, Jakob Odenwald, Annelie Ramsbrock, Juliane R�leke, Juliane Scholz, Janosch Steuwer, Philipp Sarasin, Marcel Streng, Jakob Tanner
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00509 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77241 |
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Gewaltlosigkeit ist heute eine zentrale Verhaltensanforderung im gesellschaftlichen Umgang. Das war nicht immer so. �ber die kaum bekannte Geschichte dieses tiefgreifenden Wandels. Was ist Gewalt? Was ist Gewaltlosigkeit? K�nnen Emotionen Gewalt sein – und handeln �Klimakleber� gewaltlos? Zu beobachten ist, dass sich unser Verst�ndnis davon, was alles Gewalt ist, in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich und weit �ber das K�rperliche hinaus ausgeweitet hat. Gewaltlosigkeit ist seit 1945 in wachsendem Ma�e zu einer immer wichtigeren Verhaltensanforderung nicht nur im zwischenstaatlichen, sondern auch im gesellschaftlichen Umgang geworden. Diese komplexe Geschichte voller �berraschungen wird in diesem Band erstmals und aus einem breiten Blickwinkel untersucht: von den �berlebenden der NS-Verfolgung �ber die Friedensp�dagogik, Debatten um das staatliche Gewaltmonopol und zivilen Ungehorsam, konservative Familienpolitik, p�dagogisches Antiaggressionstraining bis hin zum Gewaltverst�ndnis von Michel Foucault. Deutlich wird, wie die Verhaltensanforderung der Gewaltlosigkeit alle sozialen, politischen und kulturellen Bereiche durchdringt und damit unsere sp�t- oder postmodernen Gesellschaften pr�gt. Mit Beitr�gen von: Corinna Bittner, Hubertus B�schel, Svenja Goltermann, Constantin Goschler, Till K�ssler, Holger Nehring, Jakob Odenwald, Annelie Ramsbrock, Juliane R�leke, Juliane Scholz, Janosch Steuwer, Philipp Sarasin, Marcel Streng, Jakob Tanner
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