Sub auspiciis principis : Imperiale Außenpolitik Roms in strukturhistorischer Perspektive / Natalie Stöhr
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TextSprache: DeutschReihen: Bibliotheca Academica - Reihe Geschichte ; 15Baden-Baden Ergon-Verlag 2026Beschreibung: 1 online resource (270 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783987402968 (Online); 9783987402951 (Print)Schlagwörter: Geschichte | AltertumOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Die Studie analysiert das au�enpolitische Agieren Roms vom Beginn des Prinzipats bis zur Mitte des 2. Jh. n. Chr. an drei Fallbeispielen (Germanien, Dakien, Parthien), um zu pr�fen, ob sich �berregionale Strategien oder regionsspezifische Kontingenzen nachweisen lassen. Methodisch f�hrt sie einen siebenteiligen „Werkzeugkasten“ ein (u.a. Trauma, bellum iustum, Grenzsicherung vs. Expansion, Diplomatie, Flussrollen, Feindbild), mit dem die Rolle des Princeps, eingesetzte Instrumente und das Zusammenspiel von Zentralpolitik und Peripherie vergleichend untersucht werden. Durch die komparative Perspektive werden neue Einsichten in die Struktur und Dynamik antiker Au�enpolitik gewonnen.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00498 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77230 |
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Die Studie analysiert das au�enpolitische Agieren Roms vom Beginn des Prinzipats bis zur Mitte des 2. Jh. n. Chr. an drei Fallbeispielen (Germanien, Dakien, Parthien), um zu pr�fen, ob sich �berregionale Strategien oder regionsspezifische Kontingenzen nachweisen lassen. Methodisch f�hrt sie einen siebenteiligen „Werkzeugkasten“ ein (u.a. Trauma, bellum iustum, Grenzsicherung vs. Expansion, Diplomatie, Flussrollen, Feindbild), mit dem die Rolle des Princeps, eingesetzte Instrumente und das Zusammenspiel von Zentralpolitik und Peripherie vergleichend untersucht werden. Durch die komparative Perspektive werden neue Einsichten in die Struktur und Dynamik antiker Au�enpolitik gewonnen.
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