Gerahmte Gewalt : Fotoalben von Deutschen im „Osteinsatz“ und die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg / von Jürgen Matthäus [electronic resource]
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TextSprache: DeutschVerlag: Berlin Metropol Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 424 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783863317942; 9783748955184Schlagwörter: Geschichte der NS-Diktatur | NS-Regime – 1933-1945 | Erinnerung | Familiengedächtnis | FotoalbenAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext | Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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„Aus meiner Dienstzeit“ – Fotoalben und Kriegserinnerung. Einleitung -- I. Bilder und Vorstellungen – Der Zweite Weltkrieg im Fotoalbum -- II. Zwischen Todesangst, Faszination und Langeweile – Impressionen vom Kriegsalltag „im Osten“ -- III. Vom Leben zum Tod – Gewalt gegen Andere als Albumthema -- IV. „Seine letzten Bilder“ – Opferschaft und Kriegserzählung -- V. „Ich werde die Bilder von diesen Menschen in mir nicht los!“ – Wie Fotoalben den Diskurs über Holocaust und Zweiten Weltkrieg präg(t)en -- Anhang 1: Beispielalbum Paul Stübben, „Aus meiner Dienstzeit“ (YVA, FA-441) -- Anhang 2: Fragebogen für Fokusgruppen-Diskutanten -- Abbildungsverzeichnis -- Abkürzungen und Zeichenerklärung -- Quellen und Literatur -- Personenregister -- Ortsregister
Sie liegen in Schubladen und Kellern von Wohnhäusern, auf Verkaufstischen von Flohmärkten und in Archiven: Private Fotoalben sind materielle Zeugnisse, wie Deutsche den Zweiten Weltkrieg erlebten und wie sie ihn erinnert wissen wollten. Einige Alben haben in Ausstellungen oder Publikationen Aufmerksamkeit erregt; dennoch hat sich die Forschung bislang nur ansatzweise mit ihnen befasst. Basierend auf der Auswertung einiger Hundert Privatalben und mit Fokus auf den deutschen Vernichtungskrieg „im Osten“ untersucht Jürgen Matthäus, was ihre Kriegserzählung ausmacht, wie sie Gewalt repräsentierten und welche Spuren ihr Bild deutscher Verbrechen und deutscher Opferschaft bis heute im Familiengedächtnis hinterlassen hat.
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