„Ich hoffe, lächelnd zu sterben“ : Die Briefe an Marie und Bolko Stern, 1933–1942 / François Van Menxel, Hans-Joachim Hoffmann, Ida Dehmel
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TextSprache: DeutschBaden-Baden Tectum Verlag 2025Auflage: 1Beschreibung: 1 online resource (282 pages)Inhaltstyp: text Medientyp: computer Datenträgertyp: online resourceISBN: 9783689004613 (Online); 9783689004606 (Print)Schlagwörter: Geschichte | Geschichte der NS-Diktatur | KulturgeschichteOnline-Ressourcen: Volltext Schlagwort: Ida Dehmel, die sozial engagierte Witwe und Muse des Dichters Richard Dehmel sowie Gr�nderin der bis heute bestehenden GEDOK, musste in der NS-Zeit alle �ffentlichen Funktionen aufgeben. In den Jahren, die zur Shoah f�hrten, lebte sie als J�din verfemt und zur�ckgezogen im Dehmelhaus in Blankenese. Die in diesem Band gesammelten und zeitlich sortierten 121 Briefe Ida Dehmels aus den Jahren 1933–1942 an das befreundete Ehepaar Marie und Bolko Stern aus Schwalbach sind ein wesentliches Selbstzeugnis aus ihrer letzten Lebensphase. Sie sprechen f�r sich und ber�hren, da sie beispielhaft ihren manchmal dramatischen Alltag und ihr Leiden in jener bedrohlichen Zeit offenbaren.
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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| E-Books | MWN Osteuropa Online-Ressource | E-26-e00568 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | 77338 |
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Ida Dehmel, die sozial engagierte Witwe und Muse des Dichters Richard Dehmel sowie Gr�nderin der bis heute bestehenden GEDOK, musste in der NS-Zeit alle �ffentlichen Funktionen aufgeben. In den Jahren, die zur Shoah f�hrten, lebte sie als J�din verfemt und zur�ckgezogen im Dehmelhaus in Blankenese. Die in diesem Band gesammelten und zeitlich sortierten 121 Briefe Ida Dehmels aus den Jahren 1933–1942 an das befreundete Ehepaar Marie und Bolko Stern aus Schwalbach sind ein wesentliches Selbstzeugnis aus ihrer letzten Lebensphase. Sie sprechen f�r sich und ber�hren, da sie beispielhaft ihren manchmal dramatischen Alltag und ihr Leiden in jener bedrohlichen Zeit offenbaren.
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