Im Spielfeld der Interessen : Das bundesdeutsche Atom- und Forschungsministerium zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik 1955-1972 / hrsg. von Daniela Hettstedt, Thomas Raithel, Niels Weise [electronic resource]
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TextSprache: DeutschVerlag: Göttingen Wallstein Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 384 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783835353169; 9783835387669Schlagwörter: Geschichte | History | Außenpolitik | Institution | Forschungsförderung | Chemische Industrie | Euratom | Humangenetik | labor | Behördengeschichte | Bundesrepubik | radiochemisch | Wissenschftsförderung | Münsteraner Genetik-Register | Atomwirtschaft | Ispra | Gerhard RitterAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext | Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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Einleitung. Ein neugegründetes Ministerium auf dem Feld der bundesdeutschen Forschungspolitik bis Anfang der 1970er Jahre -- Koordinierte Kooperation und Konkurrenz. Staatliche Forschungsförderung im Spannungsfeld von Bundes- und Länderkompetenzen -- Chemische Industrie und Atompolitik. Zum Spannungsverhältnis von Staat, Unternehmen und Wissenschaft (1950er – 1970er Jahre) -- Teure Forschung. Das radiochemische Labor als Türöffner staatlicher Wissenschaftsförderung -- Mutation oder Vererbung? Das Münsteraner »Genetik-Register«, das Atomministerium und die Frage nach Kontinuitäten in der humangenetischen Forschung -- Das Atomministerium und die Förderung der Atomwirtschaft im außenpolitischen Kontext, 1955–1962 -- Forschen und führen. Die Gemeinsame Forschungsstelle der Euratom in Ispra und Generaldirektor Gerhard Ritter, 1958–1970 -- Abkürzungen -- Abbildungen -- Autorin und Autoren -- Personenregister
Über die wissenschaftspolitische Positionierung des Atom- und Forschungsministeriums in der frühen Bundesrepublik.Das 1955 gegründete Atomministerium bildete im Vergleich zu den meisten anderen Ressorts einen Sonderfall, da es keinen direkten Vorgänger in der NS-Zeit hatte. Es wurde zum Ausgangspunkt für ein bundesdeutsches Forschungs- und Wissenschaftsministerium, das sich nach und nach Kompetenzen aneignen konnte. Die Institution expandierte rasch und stand unter dem Einfluss ganz unterschiedlicher wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Perspektiven und Interessen. Die Beiträgerinnen und Beiträger blicken in diesem Zusammenhang auf die bisher nur wenig erforschte wissenschaftliche Positionierung des neuartigen Ministeriums.Aus dem Inhalt:Alexander v. Schwerin: Teure Forschung: das radiochemische Labor als Türöffner staatlicher Wissenschaftsförderung.Lukas Alex: Mutation oder Vererbung? Das Münsteraner »Genetik-Register«, das Atomministerium und die Frage nach Kontinuitäten in der humangenetischen Forschung.
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