Normale Ansicht MARC-Ansicht ISBD

Hitlers Fotograf Heinrich Hoffmann : Eine Biografie / von Sebastian Peters [electronic resource]

Von: Peters, Sebastian [author]Mitwirkende(r): Nomos eLibrary (Online service)Materialtyp: TextTextSprache: DeutschVerlag: Göttingen Wallstein Verlag 2025Auflage: 1. Auflage 2025Beschreibung: 619 S. online resourceInhaltstyp: Text Medientyp: Computermedien Datenträgertyp: Online ResourceISBN: 9783835358287; 9783835388345Schlagwörter: Geschichte | History | Erinnerungskultur | Nationalsozialismus | Propaganda | Nachkriegszeit | Fernsehen | Diktatur | München | Drittes Reich | Regime | Bilder | Nürnberg | visual history | NSDAP | Parteitag | Fotografiegeschichte | Massen | Public History | privat | Berghof | Eva Braun | Vertrauter | Homestory | Guido Knopp | Führerkult | historische ErinnerungAndere physische Formen: Printed edition: Online-Ressourcen: Volltext
Inhalte:
Einleitung -- Der engagierte Fotograf: Heinrich Hoffmann, Hitler und der Aufstieg der NSDAP -- Propagandist und Profiteur. Heinrich Hoffmanns Karriere im »Dritten Reich« -- Hoffmann nach Hitler. Die Auseinandersetzungen um das Vermächtnis des Leibfotografen -- Fazit -- Dank -- Anhang
Zusammenfassung: Die erste Biografie über Heinrich Hoffmann, den Fotografen, Propagandisten und engen Vertrauten Adolf Hitlers. Unser Bild von Adolf Hitler wird bis heute entscheidend von den Fotografien eines Mannes geprägt: Heinrich Hoffmann. Der Münchner Fotograf war Nationalsozialist der ersten Stunde und stellte seine beruflichen Fähigkeiten rasch in den Dienst der Partei. Seit den frühen 1920ern prägten seine Aufnahmen das visuelle Image der NSDAP und ihres »Führers«, den Hoffmann im Sinne der NS-Propaganda inszenierte. Aus dem Leibfotografen wurde ein enger Vertrauter Hitlers, der aus dem inneren Kreis bald nicht mehr wegzudenken war. Und der diese einzigartige Position zu nutzen wusste: Ab 1933 stieg Hoffmann zum Verleger eines großen Unternehmens auf, das zur regelrechten Bildfabrik des »Dritten Reichs« expandierte. Mit Hunderttausenden Propagandafotos schuf es den schönen Schein, der nicht zuletzt die brutale Gewalt des Regimes vertuschen sollte. Der Fotograf wurde so selbst zum einflussreichen Propagandisten – und zum Multimillionär. Erst mit der deutschen Niederlage ging das Imperium des selbsternannten »Reichsbildberichterstatters« unter. Doch auch wenn Hoffmanns Person nach 1945 allmählich in der Bedeutungslosigkeit versank, führen seine Bilder ein Nachleben – das bis heute anhält.
Exemplare
Buchcover Medientyp Aktuelle Bibliothek Heimatbibliothek Sammlung Standort Signatur Beilagen Band/Heft URL Exemplarnummer Status Hinweise Fälligkeitsdatum Barcode Vormerkungen Rang in Vormerkungen Semesterapparate
E-Books MWN Osteuropa Online-Ressource E-25-e00899 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) Verfügbar 75782

E-Book / Zugriff nur im Lesesaal

E-Book / Nomos eLibrary

Einleitung -- Der engagierte Fotograf: Heinrich Hoffmann, Hitler und der Aufstieg der NSDAP -- Propagandist und Profiteur. Heinrich Hoffmanns Karriere im »Dritten Reich« -- Hoffmann nach Hitler. Die Auseinandersetzungen um das Vermächtnis des Leibfotografen -- Fazit -- Dank -- Anhang

Die erste Biografie über Heinrich Hoffmann, den Fotografen, Propagandisten und engen Vertrauten Adolf Hitlers. Unser Bild von Adolf Hitler wird bis heute entscheidend von den Fotografien eines Mannes geprägt: Heinrich Hoffmann. Der Münchner Fotograf war Nationalsozialist der ersten Stunde und stellte seine beruflichen Fähigkeiten rasch in den Dienst der Partei. Seit den frühen 1920ern prägten seine Aufnahmen das visuelle Image der NSDAP und ihres »Führers«, den Hoffmann im Sinne der NS-Propaganda inszenierte. Aus dem Leibfotografen wurde ein enger Vertrauter Hitlers, der aus dem inneren Kreis bald nicht mehr wegzudenken war. Und der diese einzigartige Position zu nutzen wusste: Ab 1933 stieg Hoffmann zum Verleger eines großen Unternehmens auf, das zur regelrechten Bildfabrik des »Dritten Reichs« expandierte. Mit Hunderttausenden Propagandafotos schuf es den schönen Schein, der nicht zuletzt die brutale Gewalt des Regimes vertuschen sollte. Der Fotograf wurde so selbst zum einflussreichen Propagandisten – und zum Multimillionär. Erst mit der deutschen Niederlage ging das Imperium des selbsternannten »Reichsbildberichterstatters« unter. Doch auch wenn Hoffmanns Person nach 1945 allmählich in der Bedeutungslosigkeit versank, führen seine Bilder ein Nachleben – das bis heute anhält.

Print version record

Es gibt keine Kommentare für diesen Titel.

um einen Kommentar hinzuzufügen.